fbpx
Sehenswürdigkeiten Moskau

Sehenswürdigkeiten Moskau – Die schönsten Orte in der Hauptstadt

Inhaltsverzeichnis

Moskau – Die russische Hauptstadt umweht seit Jahrzehnten ein mystischer Zauber. Für viele ist Moskau das Symbol der Stärke Russlands, für andere ein Sehnsuchtsort und wieder andere würden nicht im Traum daran denken, die russische Hauptstadt zu besuchen. Warum das ein Fehler ist, wollen wir euch hier einmal zeigen, denn es gibt in der Stadt mit ihren über 12 Mio. Einwohnern, die so ganz anders ist als der Rest des Landes, jede Menge zu entdecken. Wir stellen euch daher hier die schönsten Sehenswürdigkeiten Moskaus vor und geben euch einige praktische Tipps für euren Moskaubesuch.

Sehenswürdigkeiten Moskau

Roter Platz

Was gäbe es für einen besseren Ort für den Start einer Erkundung der Sehenswürdigkeiten Moskaus als den Roten Platz? 500 Meter ist er lang und 150 Meter breit und wohl jeder hat ihn schon einmal in einer Doku gesehen. Hier finden nicht nur die zentralen Militärparaden anlässlich des Tag des Sieges am 9. Mai statt, sondern es gibt auch eine ganze Menge zu entdecken. Da wäre zum Beispiel das Leninmausoleum. Der Führer der Oktoberrevolution liegt hier an der Kremlmauer in einem und kann „besucht“ werden. Der Gang durch das bedrückend-feierliche Mausoleum lässt viele erschaudern, gehört aber zu einem Moskau-Besuch einfach dazu.

Historisches Museum

An der Nordwestseite des Platzes steht das Gebäude, das ihr auf dem Foto seht. Es handelt sich nicht etwa um eine Kirche, sondern um das Historische Museum Moskaus. Hier könnt ihr euch einen Überblick über die russische Geschichte verschaffen, besonders die Ausstellung zum Napoleon-Feldzug von 1812 solltet ihr nicht verpassen. Direkt daneben stehen das Auferstehungstor, durch das die meisten Touristen den Roten Platz betreten, und die Kasaner Kathedrale mit ihren russischen Giebeln und den grünen und goldenen Kuppeln.

Sehenswürdigkeiten Moskau

Basilius Kathedrale

Die Kasaner Kathedrale ist aber nicht die einzige Kirche am Platz. Die Basiliuskathedrale steht sinnbildlich wie kein anderes Gebäude für Russland und versetzt Besucher des Roten Platzes immer wieder ins Staunen. Sie steht hier seit dem 16. Jahrhundert und geht auf Iwan den Großen zurück, der damit den Anspruch Moskaus als Nachfolger des untergegangenen byzantinischen Kaiserreichs und damit als „drittes Rom“ untermauern wollte. Die orientalische Kuppelgestaltung kam aber erst im 17. Jahrhundert hinzu, davor hatte die Kirche noch goldene Kuppeln. Die Kirche kann täglich besichtigt werden, in einer kleinen Kapelle ist hier auch der Namensgeber der Kirche beigesetzt, der heilige Basilius.

Sehenswürdigkeiten Moskau

Gum

An der Ostseite des Roten Platzes steht seit dem späten 19. Jahrhundert das wohl bekannteste Einkaufszentrum Osteuropas, das GUM. Über 1000 Geschäfte finden sich hier und zu Sowjetzeiten hatte das Kaufhaus einen legendären Ruf, denn hier gab es alles, was es sonst im Land oft nicht zu kaufen gab. Ihr könnt in dem palastähnlichen Ambiente heute nicht nur Luxuswaren kaufen, sondern auch in urigen Kantinen im Sowjetstil speisen, in einem Kino einen Film anschauen oder bei einem Kaffee in einem der Lokale im dritten Stock die fantastische Aussicht und das bunte Treiben in einer der schönsten Sehenswürdigkeiten Moskaus genießen.

Sehenswürdigkeiten Moskau
An der Rückseite des Kreml fließt die Moskwa, die der Stadt ihren Namen verlieh

Kreml

Der Kreml ist die Schaltzentrale des russischen Präsidenten und das politische Herz Russlands. Was viele aber nicht wissen: Man kann den Kreml besichtigen, es gibt hier an der Westseite des Roten Platzes unglaublich viel zu entdecken. Bill Clinton soll im Jahr 2000 angesichts der Pracht des Kreml „und dieses Volk will von uns Kredite?“ gefragt haben, so sehr war er von der Anlage fasziniert. Glockentürme, Kathedralen und Paläste erwarte euch auf dem 28 ha großen Areal an der Südwestseite des Roten Platzes. Besonders die Rüstkammer und den Diamantenfonds solltet ihr euch nicht entgehen lassen, hier erwarten euch Fabergé-Eier, Schmuck, Kunstwerke und vieles mehr.

Sehenswürdigkeiten Moskau

Bolschoj Theater

Nördlich des Roten Platzes erhebt sich das majestätische Bolschoj-Theater, eine der bekanntesten Spielstätten der Welt. Es wurde in seine heutigen, klassizistischen Form 1856 fertiggestellt und wird von einer Quadriga geschmückt, die den griechischen Gott Apoll im Sonnenwagen darstellt. Die Liste bedeutender russischer Komponisten, die hier ihre Werke aufführten, ist lang und reich von Tschajkowsky über Rubinstein bis zu Rachmaninow. Hier fand außerdem die Uraufführung von Panzerkreuzer Potemkin statt (mehr dazu erfahrt ihr in unserem Artikel über Odessa). Später waren es vor allem Ballettaufführungen, für die das Bolschoj bekannt wurde. Rund 25000 Gäste finden heute hier Platz, von der einmaligen Atmosphäre könnt ihr euch bei einer der zahlreichen Aufführungen überzeugen lassen, Tickets sind über die Website des Bolschoj Theaters erhältlich.

Sehenswürdigkeiten Moskau

Alte und Neue Tretjakow Galerie

Mit über 100.000 Exponaten verfügt die Alte Tretjakow Galerie in Samoskworetschje südlich der Moskwa über die weltweit größte Sammlung an russischer Kunst und fungiert so als eine Art russische Nationalgalerie. Das Gebäude im Stil des neorussischen Stils an sich ist schon sehenswert, im Innern erwartet euch dann ein bunter Querschnitt der russischen Kunst. Mittelalterliche Ikonen, Stadtporträts, Marinebilder und vieles mehr gibt es hier zu sehen. Schwerpunkte liegen auf den Werken der sogenannten „Wanderer“, in denen politische und soziale Themen angesprochen werden, sowie auf den Arbeiten von Michail Wrubel.

Wo es eine Alte Tretjakow Galerie gibt, da kann eine Neue Tretjakow Galerie nicht weit sein. In dem unspektakulären Gebäude wird eine umso beeindruckendere Sammlung gezeigt, die die bedeutendsten russischen Kunstwerke des 20. Jahrhunderts umfasst. Die stilprägenden Vertreter der Russischen Avantgarde sind hier ebenso mit Werken vertreten wie Futuristen und Kubisten. Malewitschs legendäres „Schwarzes Quadrat“ ist hier ebenso zu finden wie Werke von Marc Chagall und Arbeiten von Vertretern des Sozialistischen Realismus, es gibt also eine ganze Menge zu sehen.

Sehenswürdigkeiten Moskau

Gorki Park

„I follow the Moskwa, down to Gorki Park” – die Zeile aus dem Wende-Song der Scorpions kommt jedem unweigerlich in den Sinn, der den Namen Gorki Park hört. Aber was ist der Gorki Park eigentlich? Er wurde 1928 eingerichtet und war der erste Vergnügungspark in der Sowjetunion. 2013 wurde das Areal umfassend saniert und zu einem Kunst- und Erholungspark umgestaltet. Im Winter solltet ihr unbedingt eine Runde auf der riesigen Eisbahn drehen, im Sommer könnt ihr gemütlich in einem der Cafés am Fluss entspannen. Ansonsten erwarten euch hier viel Grün und mehrere Ausstellungsgebäude, wenn ihr euch von dem Trubel der russischen Hauptstadt erholen wollt, ist der Gorki Park also der ideale Ort dafür.

Sehenswürdigkeiten Moskau

Moskauer Metro

Die Moskauer Metro ist legendär und diente dem Sowjetregime als ideales Propagandamittel, um der eigenen Bevölkerung jeden Tag auf dem Weg zur Arbeit die Überlegenheit des Sozialismus vor Augen zu führen. Als „Stalins unterirdische Kathedralen“ werden die Moskauer U-Bahn-Station auch bezeichnet und tatsächlich stehen sie den Moskauer Kirche in ihrer Pracht in nichts nach. Eine Fahrt mit der Metro ist ein Erlebnis und wir empfehlen euch, einfach mal einzusteigen und euch treiben zu lassen. Die schönste Station von allen dürfte die Metro Majakowskaja sein, aber auch die Stationen Kiewskaja, Komsomolskaja, Nowoslobodskaja und die neue Haltestelle ZSKA sind sehenswert. Wenn ihr euch für das Thema sozialistische Metrostationen interessiert, empfehlen wir euch auch unseren Artikel über die Kiewer Metro.

Sehenswürdigkeiten Moskau

Moscow City

Moskau ist eine Welt für sich und hat oft nur wenig mit dem Rest des Landes zu tun. Nirgendwo sonst wird das so deutlich wie in Moscow City, dem russischen Manhattan. Mitte der 90er-Jahre begannen hier die Arbeiten an Moskaus modernem Geschäfts- und Bankenzentrum, das heute alle Superlative sprengt. Von den zehn höchsten Gebäuden Europas stehen acht (!) hier, zumindest bis der Varso Tower in Warschau fertig sein wird. Ein Spaziergang durch Moscow City ist vor allem etwas für Foto- und Architekturfans, Aussichtsplattformen ermöglichen sagenhafte Ausblicke über die Stadt. Dass Moscow City noch kein gewachsenes Viertel ist, merkt man auch, abends ist hier für Moskauer Verhältnisse (noch) relativ wenig los.

Sehenswürdigkeiten Moskau
Quelle: Alexxx1979, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

WDNCh

Wir verlassen das Zentrum und begeben uns in den Moskauer Norden. Hinter dem kryptischen Akronym verbirgt sich die „Ausstellung der volkswirtschaftlichen Errungenschaften der Sowjetunion“. Dieser Name hilft bei der Beschreibung aber auch nicht wirklich weiter. Das WDNCh ist eine Art Mini-Sowjetunion, in der im Stil einer Weltausstellung 16 Unionsrepubliken mit kunstvollen Gebäuden über sich informieren. Das WDNCh wirkt so etwas aus der Zeit gefallen, ist aber gerade deshalb so charmant. Mittlerweile wurden hier aber auch modernen Einrichtungen wie ein Aquarium, ein Mini-Moskau und mehrere Museen eingerichtet. Gerade für Kinder ist das WDNCh ein spannender Ort, an dem es an jeder Ecke etwas zu entdecken gibt. Ein Highlight ist das Denkmal „Arbeiter und Kolchosbäuerin“, das auf der Weltausstellung 1937 präsentiert wurde.

Neujungfrauenkloster

Unweit des Moskauer Luschniki-Stadions südwestlich des Zentrums steht das Neujungfrauenkloster (auch bekannt als Nowodewitschi-Kloster). Im 16. und 17. Jahrhundert entstand hier ein Frauenkloster, das in seiner Pracht in Russland vielleicht nur noch von Sergijew Possad übertroffen wird und ein Meisterwerk des Moskauer Barock darstellt. Von den vielen Kirchen und Kathedralen sind zwar einige nicht zugänglich, trotzdem sollte ein Besuch des Klosters ganz oben auf eurem Besuchsprogramm stehen. Auch der Friedhof des Klosters ist eines Besuches wert und gleicht einem Pantheon russischer Prominenter: Chruschtschow, Tschechow, Majakowskij, Bulgakow, Eisenstein, Prokofjew, Jezlin, Rostopowitsch – sie alle fanden hier ihre letzte Ruhestätte.

Sehenswürdigkeiten Moskau

Kolomenskoje

Südlich des Zentrums befindet sich die ehemalige Zarenresidenz Kolomenskoje. Architekturgeschichtlich markierten die hier errichteten Gebäude einen Meilenstein, denn sie bedeuteten eine Abkehr von den bis zum 16. Jahrhundert üblichen byzantinischen Bauformen und waren maßgeblich bei der Entwicklung eines „russischen Stils“ in der Architektur. Ihr könnt hier schneeweiße Kirchen aus Stein, alte hölzerne Kirchen und einen malerischen Holzpalast erkunden. Das schönste Gebäude ist aber die Christi-Himmelfahrts-Kathedrale, die an die Geburt Iwan des Schrecklichen erinnert und von der UNESCO 1994 zum Weltkulturerbe erklärt wurde.

Sehenswürdigkeiten Moskau

Zarizyno

Südöstlich des Zentrums steht die Zarenresidenz Zarizyno. Sie geht auf Katharina die Große zurück, die hier eine zweite Residenz neben Zarskoje Selo bei Sankt Petersburg errichten ließ. Aus Geldmangel wurden Katharinas monumentale Pläne einer Schlossanlage im Stil der Pseudogotik lange nicht fertiggestellt. Es sollte bis ins Jahr 2006 dauern, eher der Moskauer Bürgermeister das Projekt vollenden ließ. 550 ha ist das Areal groß, neben Museen, Kirchen und einem „Miniatur-Russland“ verfügt Zarizyno auch über den vielleicht schönsten Park Moskaus mit vielen Brücken, Teichen und Grillplätzen.

Sehenswürdigkeiten Moskau

Sergijew Possad

Den Abschluss unserer Übersicht der schönsten Sehenswürdigkeiten Moskaus bildet Sergijew Possad nördlich der Stadt. Im 14. Jahrhundert wurde hier ein Kloster gegründet , das im Laufe der Zeit immer wieder erweitert wurde und orthodoxe Kathedralen aus mehreren Jahrhunderten beheimatet. Sechs Jahrhunderte russischer Baukunst kann man hier bestaunen. Kein Wunder also, dass die UNESCO das Areal zum Weltkulturerbe erklärt hat. Im angeschlossenen Museum gibt es darüber hinaus Ikonen, Gold- und Silberarbeiten, Trachten und vieles mehr zu sehen.

Praktische Tipps Moskau

Um die Sehenswürdigkeiten Moskaus zu besichtigen, braucht ihr natürlich auch ein Dach über dem Kopf. Und etwas essen wollt ihr sicher auch, weshalb wir euch hier auch ein paar Lokale vorstellen wollen. Und die schönsten Touren durch Moskau könnt ihr hier auch direkt buchen.

Essen und Trinken

  • Mari Vanna, Spiridonjewskij Pereulok 10. Einmal klingeln, bitte! Und zwar an der Klingelnummer 10, nur so kommt ihr nämlich in diese Privatwohnung aus der Sowjetzeit, in der klassische russische Hausmannskost serviert wird. Kultig!
  • Kroschka Kartoschka. Kroschka Kartoschka ist eine landesweit vertretene Kette, in der es leckere Ofenkartoffeln in allen erdenklichen Varianten gibt. Daneben gibt es auch Suppen und Desserts und das alles zu für Moskauer Verhältnisse sehr günstigen Preisen.
  • Bar Strelka, Bersenewskaja Nab. 14. Unter der Patriarschij-Brücke befindet sich dieser hippe Hangout mit tollem Blick auf die Moskwa und die Christ-Erlöser-Kathedrale am anderen Ufer. Vor allem bei jungen Moskauern beliebt und am Wochenende bis tief in die Nacht geöffnet.

Übernachten

  • Danilowskaja*: In dem hässlichen Betonklotz am Rand des Danilowklosters ist eine echte Kultunterkunft untergebracht. Unter dem Bildnis von Patriarch Aleksej schlafen oder ein Bad in der Banja nehmen kann man wohl nur in diesem Klosterhotel.
  • Hotel Ukraina*: Stalin ließ in den späten 40er- und frühen 50er-Jahren „sieben Schwestern“ errichten, ikonische Bauten im Zuckerbäckerstil, die so ähnlich aussehen wie der Warschauer Kulturpalast. Im zur Radisson-Kette gehörenden Ukraina könnt ihr in einer der Stalinkathedralen übernachten, das Haus zählt zu einem der bekanntesten Hotels aus der Sowjetzeit. Neben einer coolen Bar mit Blick über die Stadt gibt es hier auch einen Anleger für Ausflugsschiffe direkt vor der Tür.
  • Icon Hostel*: Das relativ neue Hostel ist eines der wenigen Hostels weltweit, die in einem Wolkenkratzer untergebracht sind. Gute Sicht ist hier natürlich garantiert, außerdem ist das Icon günstiger als das Hotel Ukraina. Ihr solltet in dem ultramodern eingerichteten Hostel allerdings rechtzeitig buchen, da es oft ausverkauft ist.

Touren

  • Klassische Stadtführung*: Diese auf Englisch und Deutsch verfügbare, ganztägige Tour führt euch zu den absoluten Highlights der Sehenswürdigkeiten Moskaus und umfasst auch den Eintritt in die Kremlmuseen.
  • Rooftopp-Führung*: Moskau wächst immer mehr in den Himmel. Aber um die Stadt von oben zu betrachten, muss man erstmal die richtigen Spots kennen. Mit diesen Experten lernt ihr die Stadt aus einer neuen Perspektive kennen und kommt dabei an so manchen Ort, den ihr sonst sicher nie gefunden hättet.
  • Kreml-Tour*: Auf dem riesigen Kreml-Areal kann man leicht den Überblick verlieren. Diese dreistündige Tour (Englisch und Deutsch) bringt euch zu den schönsten Orten des Kreml und führt euch auch durch die legendäre Rüstkammer.
  • Fahrt auf der Moskwa*: Ähnlich wie die Dächertour ermöglicht euch auch eine Fahrt auf der Moskwa einen völlig neuen Blick auf die Stadt. In dreieinhalb Stunden könnt ihr in einem gemütlichen Glasboot auf dem Wasser schippern und erfahrt dabei auf Deutsch alles zu den schönsten Sehenswürdigkeiten Moskaus.

Buchtipps zu den Moskau Sehenswürdigkeiten

Ihr wollt euch die Sehenswürdigkeiten Moskaus anschauen und plant einen Urlaub in der russischen Hauptstadt? Dann empfehlen wir euch den CityTrip Moskau aus dem Reise Know-How Verlag. Er enthält nicht nur viele praktischen Informationen, sondern beschreibt auch die schönsten Moskau Sehenswürdigkeiten, Restaurants und Hotels und enthält viele spannende Hintergrundartikel.

Und wenn ihr euch für Architektur interessiert, empfehlen wir euch diesen Band von dom Publishers, der auf über 500 Seiten unzählige Gebäude aus allen Epochen beschreibt und fantastisch bebildert ist.

Wenn ihr hingegen nicht selbst die Reise nach Moskau antreten könnt oder nach eurem Moskau Urlaub in Erinnerungen schwelgen möchtet, dann ist dieser Bildband ideal, der auch die alten russischen Städte des Goldenen Rings nördlich von Moskau umfasst.

*  – dieser Link ist ein Partnerlink. Wenn Ihr hierüber etwas kauft oder bestellt, bekommen wir eine kleine Provision. Euch kostet das keinen Cent extra und wir können weiter neue Beiträge für euch schreiben. Danke für eure Unterstützung!

Markus Bingel hat lange in Polen, der Ukraine und Russland studiert und gearbeitet. Als Reisebuchautor zieht es ihn mehrmals im Jahr in die Länder des „Wild East“ – und noch immer ist er jedes Mal fasziniert von dieser Region. Als Co-Gründer des Blogs möchte er euch gerne die unbekannten, spannenden und immer wieder überraschenden Seiten Osteuropas vorstellen.

Andere interessante Artikel

Hat sich etwas an den Informationen geändert? Habt ihr Hinweise oder Fragen? Wir freuen uns auf euren Kommentar!

Diesen Beitrag Teilen
Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on pinterest
Share on telegram
Share on whatsapp
0 0 votes
Artikelbewertung
guest
0 Kommentare
Inline Feedbacks
View all comments

Inhaltsverzeichnis

Für Echte Fans

Unser wöchentlicher Newsletter für echte Osteuropafans