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Narva – Ein Besuch an der Grenze von Russland und der EU

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Narva ist sicher nicht die Schönste aller estnischen Städte. Ganz im Nordosten Estlands gelegen, fristet sie zudem ein wenig ein Schattendasein. Die Stadt ist gewissermaßen zweigeteilt. Der Fluss, der der Stadt ihren Namen verlieh und ein wenig nördlich der Stadt in die Ostsee mündet, bildet hier die EU-Außengrenze und spaltet das estnische Narva vom viel kleineren russischen Iwangorod. Wir schauen uns in diesem Artikel diese ungewöhnliche Stadt einmal genauer an und zeigen euch, wie es heute in der drittgrößten estnischen Stadt (ca. 55.000 Einwohner) mit ihrer zu 95 % russischsprachigen Bevölkerung so zugeht. Und wenn ihr euch für den Nordosten Estlands im Allgemeinen interessiert, dann klickt einfach hier.

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Zeuge der Geschichte: Die Hermmansfeste (Bild von Thorsten Altheide)

Die bewegte Geschichte von Narva

Narva kann auf eine lange und bewegte Geschichte zurückblicken. Nach Narva ist sogar eine eigene Kultur benannt: In der Jungsteinzeit breitete sich diese Kultur in den heutigen Staaten Estland, Lettland, Litauen und im Gebiet um Königsberg aus. Charakteristisch für diese Kultur, über die ansonsten nur wenig bekannt ist, waren ihre Keramikarbeiten, die heute meist die einzigen Zeugnisse jener Zeit sind.

Dänen, Deutsche, Schweden und Russen

Die Voraussetzungen für eine wirtschaftlich positive Entwicklung von Narva waren ideal, denn die Stadt liegt etwas zurückversetzt von der Narvabucht geschützt am gleichnamigen Fluss und war so ein idealer Handelsposten für Händler, die Felle aus dem Gebiet des heutigen Russland nach Westen transportierten. Nachdem Narva lange unter dänischer Kontrolle stand, verkauften die Dänen die Stadt im 14. Jahrhundert an den Deutschen Orden. Zum damaligen Zeitpunkt stand die Hermannsfeste bereits, Narvas bedeutendste Sehenswürdigkeit.

Und genau wie damals trennt auch heute der Fluss zwei Siedlungen von einander. Der Bereich östlich des Flusses stand nämlich unter russischer Kontrolle und der Moskauer Großfürst Iwan III. ließ dort eine weitere Festung errichten. Er gab ihr den Namen Iwangorod („Stadt des Iwan“), auch heute noch heißt die Stadt jenseits des Flusses so. Im 16. Jh. konnte Russland dann Narva besetzen und die Städte wurden erstmals vereint, ehe die Schweden, Russlands großer Antagonist der damaligen Zeit, die Kontrolle übernahm. Für Narva hatte dieses Hin und Her freilich nicht nur Nachteile, denn wirtschaftlich blühte diese sich immer im Grenzgebiet befindliche Stadt auf.

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Dieses Gemälde des russischen Historienmalers Alexander von Kotzebue aus dem 19. Jh. zeigt die Schlacht von Narva aus der verklärenden Sicht des Künstlers

Eine Schlacht mit weitreichenden Folgen

Im Jahr 1700 standen sich dann bei Narva zwei riesige russische und schwedische Heere gegenüber. Zar Peter der Große wollte Narva und den wichtigen Handelsposten unbedingt einnehmen, scheiterte aber und hatte Schätzungen zufolge bis zu 10.000 Tote und Gefangene beklagen, darunter zehn Generäle. Von historischer Bedeutung war die Schlacht, da Peter der Große die richtigen Lehren aus ihr zog und sie zum Anlass nahm, wichtige Reformen einzuleiten und das Militär neu aufzustellen. Nur wenige Jahre später standen sich die Truppen der beiden Widersacher Karl XII. und Peters des Großen in Poltawa in der heutigen Ukraine gegenüber und Russland trug einen Sieg davon, der es endgültig zur europäischen Großmacht machte. Ohne die Schlacht bei Narva wäre das wohl nicht möglich gewesen.

Narva unter russischer Herrschaft

Im Zuge des Krieges gegen Schweden kontrollierte Russland nun weite Teile des Baltikums. Die Stadt verlor allerdings in der Folge an Bedeutung, andere Hafenstädte in der Region erlebten dafür einen Aufschwung. Nach der kurzen Episode der estnischen Unabhängigkeit in der Zwischenkriegszeit wurde die Stadt 1940 von den Sowjets besetzt und im Zweiten Weltkrieg nahezu vollständig zerstört. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden in Narva viele Russen aus anderen Teilen des Riesenreichs angesiedelt, die schon bald die Bevölkerungsmehrheit stellten. Von der einstigen Pracht der Stadt gibt es heute nur noch wenige Zeugnisse, vielmehr entstanden zahlreiche mehr oder weniger langweilige Wohnblöcke.

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Blick auf die russische Seite (Bild von Thorsten Altheide)

Narva heute

Nach der estnischen Unabhängigkeit 1991 war Narva plötzlich nicht mehr nur eine Provinzstadt in einem Riesenreich, sondern nach Tallinn und Tartu die drittgrößte Stadt Estlands. Im Vergleich zur estnischen Kapitale und der Studentenstadt im Süden zeichnet sich Narva heute vor allem durch sein spürbares sowjetisches Erbe aus, das sich nicht nur in den vielen Plattenbauten bemerkbar macht, sondern auch daran, dass die überwältigende Mehrheit in der Stadt Russisch spricht.

Viele von ihnen haben heute nicht die estnische Staatsbürgerschaft, da diese an estnische Sprachkenntnisse und einen Verfassungstest geknüpft ist. Den meisten dieser Menschen wird in rechten estnischen Kreisen mit großem Argwohn begegnet, sie gelten als Nachfahren der verhassten Besatzer. Vielen von ihnen wurden sog. Staatenlosen-Pässe ausgestellt, es handelt sich also gewissermaßen mit Menschen mit einer Heimat, aber ohne richtigen Pass und mit eingeschränkten Bürgerrechten. Das klingt etwas deprimierend, andererseits hat sich so im Nordosten Estlands aber ein ganz eigener Menschenschlag entwickelt und das Zusammenleben zwischen Esten und Russen klappt mittlerweile ziemlich gut.

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Bild von Thorsten Altheide

Hermannsfeste

Aber hej, ihr seid bestimmt nicht nur hier, um etwas über die bewegte Geschichte von Narva zu erfahren, sondern wollt auch seine Sehenswürdigkeiten kennenlernen. Fangen wir doch gleich mit der wichtigsten an, der Hermannsfeste.

Am imposantesten ist der Lange Hermann genannte, ca. 50 Meter hohe Turm, von dem ihr eine beeindruckende Sicht über die Stadt und Iwangorod habt. Hier ist aber auch ein spannendes Museum untergebracht. Im Innenhof der Festung finden in der warmen Jahreszeit darüber hinaus Workshops statt, in denen traditionelle Handwerkstechniken vorgestellt werden.

Und wenn ihr Hunger habt, könnt ihr euch im Restaurant Rondeel stärken, das wir euch weiter unten genauer vorstellen.

Leninstatue

Weiter geht’s mit einer etwas kuriosen Sehenswürdigkeit. Leninstatuen gab es früher in jeder sowjetischen Stadt. Bis auf Russland haben die meisten Nachfolgestaaten der Sowjetunion diese aber mittlerweile entsorgt – nicht so in Narva! Der Narvaer Lenin wurde 1957 vom estnischen Künstler Olva Männi entworfen und stand ursprünglich auf Narvas zentralem Platz. Dort war sie auch noch bis 1993 zu Hause.

Als eine Menschenmenge auch diesen Lenin beseitigen wollte, stellte sich ihnen der Bürgermeister entgegen und behauptete, man liebe Lenin hier. Erst sein Nachfolger wollte ihn loswerden. Aufgrund des großen russischen Anteils an der Stadtbevölkerung und in Sorge um den Frieden in der Stadt ließ er die Statue aber nicht zerstören, sondern nur umstellen. Und so ruht Lenin heute im Museum in der Hermannsfeste, was natürlich eine gewissen Ironie birgt. Schließlich wurde die gebaut, um die Stadt vor russischen Invasoren zu schützen …

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Bild von Thorsten Altheide

Uferpromenade

Egal, ob ihr in Iwangorod oder Narva am Ufer des Narva-Flusses steht: Das Panorama mit der jeweils anderen Festung ist jedes Mal beeindruckend. Um diese Sicht besser genießen zu können und ganz allgemein den Freizeitwert der Stadt zu steigern, wurde in Narva eine nette Uferpromenade eingerichtet, auf der ihr spazieren, Rad fahren, Schach spielen oder – wenn euch danach ist – auch in einem Fitnesspark bei bester Sicht euren Körper stählen könnt. Daneben gibt es einige Kunstwerke zu sehen und ihr könnt in einem der Lokale entspannen.

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Bild von Thorsten Altheide

Auferstehungskathedrale

Die Auferstehungskathedrale ist das wichtigste orthodoxe Gotteshaus der Stadt. Sie entstand zur selben Zeit wie die evangelische Alexanderkirche (siehe unten) und ist das einzige Gebäude dieser Art in Estland im Stil des Neobyzantismus. Das ist auch der Grund dafür, weshalb sie architektonisch in Bezug zu anderen orthodoxen Kirchen in diesen Gefilden durchaus aus dem Rahmen fällt und in dieser Form auch problemlos in Griechenland oder Bulgarien stehen könnte. Für die Finanzierung war vor allem der Textilunternehmer Kreenholm verantwortlich, der auch den Bau der Alexanderkirche unterstützte. Später werden wir noch mehr über diesen visionären Unternehmer erfahren.

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Bild von Thorsten Altheide

Alexanderkirche

Neben dem Langen Hermann gilt vor allem die Alexanderkirche als das Wahrzeichen von Narva. Sie wurde zwischen 1881 und 1884 errichtet und war die damals größte Kirche in ganz Estland. In architektonischer Hinsicht ist sie eine der ungewöhnlichsten Kirchen des Landes, denn gleichzeitig greift sie mittelalterliche Formen auf, setzt aber auch mit ihren Zackenbauweise für die damalige Zeit moderne Akzente. Sie wurde vom in Petersburg lebenden deutschen Architekten Otto Pius Hippius entworfen und sollte der evangelischen Bevölkerung als Betstätte dienen. Nach der Ermordung von Zar Alexander II. wurde ihr dessen Name verliehen. Nachdem die Sowjets die Kirche bei einem Bombardement 1944 zerstört hatten, wurde sie erst nach der Unabhängigkeit wiederaufgebaut.

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Bild von Thorsten Altheide

Löwendenkmal

Ein Stück südlich der Burg steht hoch auf einem Sockel ein Denkmal eines majestätischen Löwen, der etwas mit seiner Pranke bewacht, das ein bisschen wie ein Fußball aussieht (es ist wohl aber eher eine Weltkugel mit einer Königskrone, die den Machtanspruch der Schweden unterstreichen sollte). Tatsächlich handelt es sich um ein Geschenk des schwedischen Königs an die Stadt aus dem Jahr 2000, das an den 300. Jahrestag der Schlacht zwischen Russen und Schweden erinnert. Es handelt sich um eine exakte Kopie einer Statue vor dem Königsschloss in Stockholm. Der Löwe von Narva ist auch deshalb so beliebt, weil man von hier aus gleich beide Festungen bestens im Blick hat.

Blick auf das Alte Rathaus und das ungewöhnliche Dach des Narva College (Bild von Thorsten Altheide)

Altes Rathaus

Mitte des 17. Jahrhunderts machte sich der bereits zuvor im Baltikum wirkende Lübecker Baumeister Georg Teuffel auf in den hohen Norden und errichtete dieses barocke Kleinod mitten im Zentrum von Narva. Einst befand sich hier der belebteste Teil der Stadt, der allerdings 1944 nahezu dem Erdboden gleichgemacht wurde. Als eines der wenigen historischen Gebäude ließen die Sowjets das Alte Rathaus wiedererrichten. Leider steht das Gebäude seit der Wende leer und befindet sich in keinem guten Zustand. Für uns unverständlich, denn es handelt sich um eines der wenigen barocken Zeugnisse in diesem Teil Estlands.

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Bild von Thorsten Altheide

Narva College

Für das Alte Rathaus schien kein Geld dagewesen zu sein, dafür spendierte man dem Platz 2012 einen ziemlich skurrilen Bau, der heute als Konferenzzentrums des Narva-Colleges der Universität Tartu dient. Die pseudoklassizistische Fassade ist an sich schon ein Hingucker. Im wahrsten Sinne des Wortes bekrönt wird das Gebäude aber von einer futuristischen Dachkonstruktion, die in einem ziemlich schrägen Winkel in den Himmel zu wachsen scheint. Hier finden heute Konferenzen statt, ihr könnt aber auch in dem sehr netten Kohvik Muna im Innern des Colleges entspannen (siehe unten).

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Bild von Thorsten Altheide

Kreenholm

Nun verlassen wir das Zentrum von Narva und erkunden die Umgebung der Stadt. Kreenholm oder Kränholm, so die deutsche Bezeichnung, lautet der Name einer Insel im Narva-Fluss südlich der Innenstadt. Sie befindet sich vollständig auf estnischer Seite und wurde schon im 14. Jahrhundert wirtschaftlich genutzt. Nachdem hier mehrere Mühlen standen, entwickelten sich hier erste Spinnereien. Aus diesen ging im 19. Jahrhundert die Kreenholmi Manufaktuur um den Bremer Unternehmer Ludwig Knoop hervor. Sie entwickelte sich zu einer der größten Textilfabriken der Welt und erlebte ihre Blüte noch vor dem Ersten Weltkrieg. Über den riesigen Backsteinkomplex und seine Geschichte könnt ihr euch heute im Rahmen einer Führung informieren.

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Bild von Thorsten Altheide

Kriegsgräber

Schon 1943 richtete die Wehrmacht nördlich des Zentrums an der Straße nach Narva-Jõesuu einen Friedhof für gefallene deutsche Soldaten ein. Dieser wurde im Lauf der Zeit erweitert und ist heute die zentrale Begräbnisstätte deutscher Soldaten der Narva-Front. Rund 10.000 Gefallene fanden hier ihre letzte Ruhestätte. Ein Gedenkplatz mit einem 4,50 m hohen Natursteinkreuz erinnert an die Schrecken des Zweiten Weltkriegs und diesen Ort.

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Bild von Thorsten Altheide

Narva-Jõesuu

Hungerburg lautet der nicht gerade schmeichelhafte deutsche Name des nordöstlichsten aller estnischen Orte. Narva-Jõesuu grenzt unmittelbar an Russland – und an die Ostsee. Bekannt war Narva-Jõesuu mit seinem langen Sandstrand lange Zeit vor allem als Kurort, wovon die vielen, teils verfallenen Kurhotels und Holzhäuser aus dem 19. Jahrhundert zeugen. Zu ihnen gesellten sich zu sowjetischen Zeiten mehrere moderne Sanatorien und Erholungsheime. Es ist genau diese Mischung aus sowjetischen und Gebäuden aus der Zarenzeit in Kombination mit dem Meer und dem Strand, die den Reiz dieses ungewöhnlichen Ortes ausmacht. In jüngster Zeit hat sich Narva-Jõesuu, das lange unter dem Wegbleiben russischer Kurgäste zu leiden hatte, wieder erholt und erwacht langsam aus seinem langen Dornröschenschlaf.

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Bild von Thorsten Altheide

Iwangorod

Iwangorod oder Jaanilinn, wie der Ort auf Estnisch heißt, ist mit seinen knapp 10.000 Einwohnern deutlich kleiner als Narva und hat sich seit der Wende deutlich weniger positiv entwickelt als Narva. Es ist der letzte westliche Zipfel Russlands und wer nach Arbeit sucht, fährt eher ins 150 Kilometer entfernte Sankt Petersburg oder wandert nach Estland oder in den Westen aus. Im Gegensatz zu heute war Iwangorod übrigens in der Zwischenkriegszeit ein Teil Estlands, dessen Außengrenze erst hinter der Stadt verlief. Mit dem sowjetische Einmarsch 1940 wurde dieses kurze Kapitel aber beendet, wobei der estnische Innenminister Mart Helme 2019 die estnischen Ansprüche auf die Stadt bekräftigte.

Da Iwangorod Teil des russischen Grenzgebiets ist, müssen Bewohner aus anderen Teilen Russlands vor dem Besuch eine Genehmigung einholen, um hierhin reisen zu dürfen. Und da auch westliche Touristen ein Visum benötigen und sich dessen Beantragung für den Besuch kaum lohnt, bleibt es meistens bei einem Blick auf die malerische Festung am Fluss Narva, der heute die EU von Russland trennt.

Essen und Trinken

  • Kohvik Muna, Raekoja plats 2. „Eines Tages treffen wir uns alle hier“ lautet das Motto dieses Cafés, das im College untergebracht ist. Gut möglich, denn schon beim Anblick der leckeren internationalen Gerichte läuft einem das Wasser im Munde zusammen.
  • Old Trafford, Peetri plats 1. Das Restaurant ist zwar nach dem Stadion von Manchester United benannt, hat aber mit englischer Küche nichts am Hut. Vielmehr kommen hier Fans von russischer Hausmannskost und internationalen Fleischgerichten in schickem Ambiente voll auf ihre Kosten.
  • Rondeel, in der Hermannsfestung. Der Artillerieturm der Festung beherbergt ein Lokal, das seit seiner Eröffnung 2016 schon mit mehreren Preisen ausgezeichnet wurde und Klassiker der estnischen und skandinavischen Küche neu interpretiert.

Übernachten

  • Narva Hotell*, Puskini 6. Sehr zentrales, sauberes Hotel mit Zimmern in unterschiedlichen Kategorien.
  • Narva-Jõesuu Spa*, Aia 3, Narva-Jõesuu. Besser kann man nicht entspannen: Wunderschönes Hotel aus den 1930er-Jahren im funktionalistischen Stil, das euch nicht nur auf eine kleine Zeitreise nimmt, sondern auch allen modernen Komfort bietet, den man von einem Spa-Hotel erwartet.

Buch- und Filmtipps

Ihr seid neugierig geworden und wollt Estland genauer kennenlernen? Dann holt euch jetzt den Reiseführer „Baltikum“, den mein Kollege Thorsten Altheide zusammen mit anderen Experten im Reise Know-How Verlag veröffentlicht hat. Hier findet ihr nicht nur viele Infos zu Estland, sondern auch zu Litauen und Lettland.

Historischer Roman des estnischen Autors Jaan Kross, der eine Liebesgeschichte in Narva beschreibt.

In diesem Buch beschreibt die Reisejournalistin Stefanie Bisping Estland auf eine sehr persönliche Weise und zeichnet mit vielen interessanten Hintergrundgeschichten ein stimmiges Bild von Land und Leuten.

Der estnischstämmige finnische Autor Ilmar Taska setzt sich in diesem Buch auf unkonventionelle Weise mit der Nachkriegszeit in Estland auseinander.

Pobeda 1946*
  • Taska, Ilmar (Autor)

Wunderbare Doku, die Estland und all seine Naturschönheiten vorstellt.

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Wildes Baltikum: Die Küste / Wälder und Moore*
  • Hans Henrik Wöhler (Schauspieler)
  • Christoph Hauschild (Regisseur)
  • Zielgruppen-Bewertung: Freigegeben ohne Altersbeschränkung

Wir hoffen, euch hat unser Ausflug nach Narva gefallen. Welches ist euer Lieblingsort für eine Estland Reise? Lasst es uns gerne wissen und schreibt uns einen Kommentar!

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Markus Bingel hat lange in Polen, der Ukraine und Russland studiert und gearbeitet. Als Reisebuchautor zieht es ihn mehrmals im Jahr in die Länder des „Wild East“ – und noch immer ist er jedes Mal fasziniert von dieser Region. Als Co-Gründer des Blogs möchte er euch gerne die unbekannten, spannenden und immer wieder überraschenden Seiten Osteuropas vorstellen.

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