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Hirkan, Aggol, Kysyl Agatsch und Sirvan – Aserbaidschans wilder Süden

Inhaltsverzeichnis

Nachdem wir euch einige Regionen Aserbaidschans bereits vorgestellt haben, geht es heute in den tiefsten Süden des Landes. Dabei kommen wir an alten Festungen in Länkäran vorbei, besuchen Erdölbohrtürme in Sirvan, fahren nach Aggol zum zweitgrößten See des Landes und schauen uns die einzigartigen Naturschutzgebiete von Kysyl Agatsch und Hirkan an. Los geht’s!

Hirkan Aserbaidschan Süden
Bild: Azerbaijan Tourism Board

Länkäran (Lənkəran)

Durch die gute Anbindung an Baku (ein Zug verbindet die Hauptstadt mit Länkäran und fährt dann weiter bis nach Astara) und den Flughafen ist Länkäran gut zu erreichen und wir können es euch als Basislager für eure Erkundung des Südens Aserbaidschans empfehlen.

Gut 50.000 Einwohner zählt Länkäran heute und ist damit zusammen mit Sirvan die bedeutendste Stadt im Süden des Landes. Die schon in der Steinzeit besiedelte Region um das heutige Länkäran war in späteren Jahrhunderten Spielball der Großmächte Russland und Persien, die in der Region ihren Einfluss vergrößern wollten. Später wurde sie Teil der Aserbaidschanischen Sowjetrepublik und später des unabhängigen Aserbaidschan. Berühmt ist Länkäran heute vor allem für seinen Basar und seine Große Moschee. Im Archäologischen Museum der Stadt könnt ihr euch außerdem über die bewegte Geschichte dieses Ortes informieren.

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Russische Truppen erstürmen die Festung Länkäran (Darstellung aus dem 19. Jahrhundert)

Die Festung und das Khanat Talysch

Das Wahrzeichen Länkärans ist aber dessen Festungsruine. Die Verteidigungsanlage wurde im 18. Jahrhundert errichtet und diente als Rückzugsort der Truppen des Talysch-Khanats. Dieser kleine Staat existierte nur von 1747 bis 1826, Hauptstadt war zunächst Astara und dann Länkäran. Ursprünglich entstand das kleine Reich, als der persische Statthalter starb und man so quasi automatisch in die Unabhängigkeit entlassen wurde.

Das Safawidenreich (die Safawiden waren damals die herrschende Dynastie in Persien) im Süden wollte sich mit dem Verlust aber nicht abgeben und zog schon bald gegen das Khanat in den Krieg. Verzweifelt wandte man sich an Russland, Katharina schickte Truppen zur Hilfe und 1802 wurde das Gebiet russisches Protektorat. Nach der Einnahme der Stadt und der Festung im Russisch-Persischen Krieg 1809 konnte die Stadt nach vier Jahren zurückerobert werden, was auf dem Bild oben eindrucksvoll dargestellt wurde. Leider wurde die Festung dabei zerstört, sodass ihr hier heute nur noch deren Ruinen sehen könnt. Auf dem Gelände wurden aber später zwei Moscheen errichtet, die hier heute noch stehen.

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Fischer vor der Küste von Länkäran (Bild: Azerbaijan Tourism Board)

Länkäran – Heimat der Talyschen

Rund 92 % der aserbaidschanischen Bevölkerung sind Aseris und Aserbaidschanisch ist die mit Abstand am häufigsten gesprochene Sprache des Landes. Nicht so in Länkäran. Hier gehören nämlich große Teile der Gesellschaft dem Volk der Talyschen an, deren Name sich vom Gebirge an der aserbaidschanisch-iranischen Grenze ableitet. Sie siedeln zu beiden Seiten der Grenze und haben bis heute ihre kulturelle Unabhängigkeit bewahren können. Wie viele von ihnen genau hier im Süden Aserbaidschans und im Norden Irans leben, ist schwer zu sagen. Laut der letzten aserbaidschanischen Volkszählung gehören der Minderheit bis zu 100.000 Menschen in Aserbaidschan an. Viele bezeichnen sich aber nicht als solche, sodass die Zahl der Talyschen in Aserbaidschan auch höher sein könnte. Weltweit sollen dem Volk sogar bis zu 2 Mio. angehören.

Die Freiheitsliebe der Talyschen führte sogar so weit, dass sie im Sommer 1993 mit tatkräftiger russischer Unterstützung eine autonome Republik ausriefen, die ganz Süd-Aserbaidschan umfasste. Das Experiment scheiterte an der Unterstützung durch die lokale Bevölkerung und endete mit der Verhaftung der Rädelsführer. Die aserbaidschanische Zentralregierung nahm diese Episode aber zum Anlass, die Rechte nationaler Minderheiten zu stärken.

Strände

Länkäran ist vor allem als Beach Resort und Urlaubsort für Aserbaidschaner bekannt. Die meisten Strände befinden sich zwar im Nordern der Abscheron-Halbinsel, aber auch um Länkäran gibt es einige malerische Orte. Fahrt dazu einfach von Länkäran die Küste nach Norden oder Süden, um das für euch ideale Fleckchen zu finden. Zwar ist die Infrastruktur hier nicht so gut wie im Norden des Landes, dafür sind die Strände oft relativ unberührt und ihr habt sie mit etwas Glück fast für euch alleine. Gut 10 Kilometer westlich der Stadt entspringen außerdem die Thermalquellen von Andjin, in denen ihr ebenfalls baden könnt.

Sirvan (Şirvan)

Mit seinen knapp 80.000 Einwohnern ist Sirvan immerhin die siebtgrößte Stadt des Landes und die mit abstand größte Stadt im Süden Aserbaidschans. Noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts befand sich hier nur ein kleines Dorf, das aber zu Beginn der sowjetischen Periode schnell wuchs. Die Siedlungsgeschichte von Sirvan ist relativ ungewöhnlich. Archäologische Ausgrabungen lassen den Schluss zu, dass hier früher eine wichtige Handelsroute verlief, auch Reste eines Dorfes aus dem Mittelalter wurden entdeckt. Später wurden hier zunächst nicht Aserbaidschaner sesshaft, sondern 2000 Kosaken, die unter Katharina der Großen als Siedler in die Region geschickt wurden.

Kosaken und Kommunisten

Die Kosaken sollten einerseits das Land bewirtschaften, dienten auf der anderen Seite aber auch als eine Art Schutztruppe gegen einen drohenden osmanischen Angriff. Sie nannten den Ort Zubowka, der Name blieb noch bis 1938 bestehen. Ab dann trug trug die mittlerweile zu stattlicher Größe angewachsene Siedlung den Namen eines aserbaidschanischen Revolutionärs: Ali Bayramli. Erst 2008 entledigte man sich dieses Namens und benannte Sirvan nach der Region bzw. der Steppe, in der Stadt liegt.

Sirvan diente den Sowjets als technisches Experimentierfeld, denn hier wurde das erste erdölbetriebene Wärmekraftwerk des Landes in Betrieb genommen. Bekannt ist Sirvan auch als wichtiges Zentrum der Baumwollverarbeitung. Heute dient Sirvan Touristen als „Basislager“ für Erkundungen des gleichnamigen Nationalparks.

Hirkan Aserbaidschan Süden
Bild: Azerbaijan Tourism Board

Sirvan-Nationalpark – Ein Zuhause für Gazellen

Eine Safari in Aserbaidschan? Das geht vermutlich nur im Sirvan-Nationalpark! Dieser wurde im Jahr 2003 als solcher ausgewiesen und ist Heimat zahlreicher Singvögel, Wölfe, Schakale, Eulen und Adler. Hier leben aber auch seit Urzeiten Gazellen, archäologische Funde belegen deren Existenz hier sogar schon vor etwa 2 Mio. Jahren. Sie wurden seit Alters her gejagt, was die Bestände dieser in der Region einzigartigen Kreaturen aber nie signifikant dezimieren konnte. Erst, als Jäger und Wilderer Autos einsetzten, um den flinken Vierbeinern hinterherzustellen, verringerte sich ihre Anzahl dramatisch. Sowjetische Luftaufnahmen belegten, dass es im ganzen Land nur noch rund 130 Gazellen gab, ihre endgültige Ausrottung schien nur noch eine Frage der Zeit.

Schon in den 60er-Jahren wurden Anstrengungen unternommen, die Gazellen zu schützen, und zur Wendezeit lebten in der Halbwüsten-, Wüsten- und Weidelandschaft, die den heutigen Nationalpark prägen, wieder 3000 der anmutigen Tiere. Mit der Ausweisung als Nationalpark wurde der geschützte Lebensraum der Gazellen um das Fünffache vergrößert, heute umfasst er eine Fläche von knapp 550 km². Öko-Tourismus spielt hier mittlerweile eine große Rolle, mit dem Fahrrad kann man hier stundenlange Touren unternehmen und die einzigartige Schönheit der Region bewundern.

Aggol (Ağgöl)

„Weißer See“ lautet die wörtliche Übersetzung von Ağgöl aus dem Aserbaidschanischen. Der See liegt in der Transkaukasischen Senke inmitten einer Halbwüstenlandschaft zwischen dem Kleinen und dem Großen Kaukasus. Genau Wie Kysyl Agatsch weiter im Süden (siehe unten) ist auch Aggol ein wichtiges Überwinterungsgebiet für Zugvögel. Über 140 Arten wurden hier bisher gezählt, darunter Rebhühner, Läffler und Schwäne. Aber auch majestätische Seeadler trifft man hier mit etwas Glück an. kein Wunder, denn die im See auftretenden Fischarten (u.a. Stäre, Hechte und Karpfen) bieten ihnen eine ideale Nahrungsgrundlage. Der See ist mit dem Fluss Kura verbunden, dem größten des Kaukasus. Rund 150 Kilometer weiter östlich mündet er ins Kaspische Meer, bringt den vielen Vögeln hier unterwegs aber noch reiche Beute mit.

Hirkan Aserbaidschan Süden
Bild: Azerbaijan Tourism Board

Kysyl Agatsch (Qızılağac)

An der Westküste des Kaspischen Meers befindet sich ein riesiges Vogelschutzgebiet, das schon vor knapp 100 Jahren unter Naturschutz gestellt wurde. Der Naturpark Kysyl Agatsch (Qızılağac dövlət təbiət qoruğu) gilt vielen ungewöhnlichen Vögeln als Habitat, aber auch zahlreiche Zugvögel halten sich hier auf. Die Landschaft wird durch ihre zahlreichen Lagunen geprägt, auch die dem Festland vorgelagerten Inseln gehören zum Schutzgebiet, rund die Hälfte des Reservats besteht aus Wasserflächen. Kysyl Agatsch umfasst neben zwei gleichnamigen Buchten auch einen Teil der Sara-Halbinsel, die weit in das Kaspische Meer hineinragt.

Im Winter trifft man hier auf verschiedene Entenarten, Gänse, Pelikane, Schwäne, Reiher, Ibise und sogar Flamingos! Somit ist Kysyl Agatsch die größte Überwinterungsregion für Zugvögel in diesem Teil der Welt. Das hauptsächlich aus Halbwüste bestehende Inland liegt unterhalb des Meeresspiegels und dient unter anderem Wölfen und Wildschweinen als Lebensraum. Leider hat die Region noch immer mit Wilderern zu kämpfen, welche die exotischen Vögel fangen und auf dem Schwarzmarkt weiterverkaufen. Das ist auch der Grund, weshalb die meisten der im „Roten Buch“ der bedrohten Arten Aserbaidschans gelisteten Tierarten hier zu Hause sind.

Aserbaidschanische Briefmarkenserie zum Hirkan Nationalpark, die bereits zeigt, wie vielfältig die Region ist

Hirkan Nationalpark

An der südlichsten Spitze Aserbaidschans befindet sich in den Provinzen Länkäran und Astara ein einzigartiges Naturparadies und das unbestrittene Highlight Süd-Aserbaidschans. Der Hirkan National Parc (Hirkan Milli Parkı) liegt im Hinterland des Kaspischen Meeres und nur einen Steinwurf von der iranischen Grenze entfernt. Das Areal war schon lange als Naturschutzgebiet ausgewiesen und wurde 2004 in den Rang eines Nationalparks erhoben, der heute eine Fläche von gut 400 km² umfasst.

Hirkan Aserbaidschan Süden
Bild: Azerbaijan Tourism Board

Hier zeigt sich die ganze Vielfalt des kleinen Landes, in dem fast alle bekannten Klimazonen vertreten sind. Das hauptsächlich aus Wäldern und Seen bestehende Gebiet ist subtropisch geprägt und heute Zuhause von unzähligen Tier- und Pflanzenarten, von denen viele nur hier anzutreffen sind. Ein Teil des Parks erstreckt sich über das Talysh-Gebirge in einer ausgedehnten Regenwaldzone. Hotels gibt es hier aus Umweltschutzgründen keine, von Länkäran aus werden aber Touren durch den Nationalpark organisiert.

Der Wald macht rund 90 % des gesamten Hirkan Parks aus und ist ein echter Urwald, in dem sich seit Tausenden von Jahren nichts geändert zu haben scheint! Je nach Höhe über Meeresspiegel wachsen hier ganz unterschiedliche Bäume, rund 150 Strauch- und Baumarten haben Wissenschaftler hier gezählt. Durch die vielen Niederschläge gilt der Hirkan Nationalpark als regenreichste Region des Landes, was wiederum förderlich für die Entwicklung des lokalen Artenreichtums war und ist.

Es ist aber nicht nur der Pflanzenreichtum, der den Park so besonders macht. Vor allem die tierischen Bewohner haben es vielen angetan. Arten wie der Kaukasusfasan, die Kaspische Meise oder der Kaspische Tiger leben tatsächlich nur hier. Man kann sich kaum vorstellen, das Bären, Tiger, Luchse und Flamingos auf so engem Raum zusammenleben.

Apropos Flamingos: Besonders viele von ihnen leben rund um den Khanbulag-See, sie zählen zu den anmutigsten Bewohnern des Pars. Mit etwas Glück kann man hier auch Weiße Hirsche sichten. Kein Wunder, dass die aserbaidschanische Regierung viele Anstrengungen unternommen hat, den Nationalpark immer weiter zu schützen. Im Oktober 2020 schloss die UNESCO ein Prüfverfahren ab, an deren Ende die Aufnahme des Parks in die Welterbeliste stand.

Wanderung nach Sim

Von Länkäran aus kann man bequem eine Wanderung in das abgelegene Dorf Sim im Talysh-Gebirge unternehmen. „Felsig“ lautet die Übersetzung des Dorfnamens und das trifft es ganz gut, denn der Ort liegt tatsächlich auf einem Felsen. Die lokale Bevölkerung beschäftigt sich hauptsächlich mit der Bienenzucht und produziert einen Honig, der im ganzen Land bekannt ist. Die historischen Häuser Sims sorgen in Kombination mit den mossbewachsenen Felsen und den höhen Bäumen für eine stimmungsvolle Atmosphäre, die noch vom in die Tiefe stürzenden Wasserfall getoppt wird, der sich am Ende des Dorfes erhebt. Die Einheimischen organisieren gerne auch geführte Touren zum Wasserfall sowie zum örtlichen Stausee und zu den Mandarinenplantagen der Region.

Astara

Die Stadt Astara am südlichsten Zipfel Aserbaidschans befindet sie sich nur teilweise in Aserbaidschan. Wie das? Seit einem Friedensvertrag, der im 19. Jahrhundert zwischen Russland und Persien geschlossen wurde, verläuft hier eine Grenze, die heute Aserbaidschan und den Iran trennt. Der iranische Teil der Stadt – in der Region leben mehrheitlich ebenfalls ethnische Aserbaidschaner – ist mehr als doppelt so groß wie das gleichnamige Astara nördlich der Grenze. Dennoch gibt es gerade hier einiges zu sehen.

Als Besucher wird man in Astara zunächst von einem riesigen Samowar willkommen geheißen. Auch Ausflüge in die Umgebung mit ihren Reisfeldern Bergen und Wäldern bietet sich an – ein bisher nur wenig bekanntes Wanderparadies! Aber auch die Strände hier bieten sich für einen Urlaub an.

Wie kommt man in Aserbaidschans Süden?

Länkäran verfüt über einen internationalen Flughafen, der aber nur von Moskau aus angeflogen wird und vor allem die vielen aserbaidschanischen Gastarbeiter nach Russland bringt. Es besteht aber auch eine Inlandsverbindung in die Hauptstadt Baku, beide Linien werden unter anderem von Azerbaijan Airlines bedient. Von der aserbaidschanischen Hauptstadt führt eine gut ausgebaute Straße nach Länkäran. Entweder ihr nehmt einen Mietwagen oder einen der Busse, die in die Region fahren (mehr zum Thema Reisen in Aserbaidschan erfahrt ihr hier). Alternativ nehmt ihr ein Taxi von Baku aus, das ist deutlich günstiger als man vielleicht erwarten würde.

Buchtipps

Ihr wollt noch mehr lesen? Dann empfehlen wir euch die folgenden Bücher zu Aserbaidschan.

Klassischer Reiseführer zu Aserbaidschan aus dem renommierten Trescher-Verlag, der neben allerlei Hintergrundinfos zum Land auf praktische Tipps und Hintergrundinformationen enthält.

Der CityTrip Baku ein idealer Begleiter für eure Reise in die aserbaidschanische Hauptstadt. Hier werden die schönsten Sehenswürdigkeiten und Spaziergänge durch die Stadt beschrieben, ihr bekommt Tipps, wo ihr am besten essen und schlafen könnt und erfahrt in vielen Hintergrundartikeln spannende Details zum Leben der Menschen in Baku.

Baku ist vor allem auch ein lohnendes Reiseziel, wenn ihr euch für Architektur begeistern könnt. In ihrem Architekturführer Baku hat die Autorin die schönsten Gebäude der Stadt vorgestellt. Beeindruckende Bilder bringen euch diese ganz nah und bereichern euren Urlaub!

Sehr persönlicher Reisebericht, der Aserbaidschan aus der Sicht einer Deutschen vorstellt und von der Presse hochgelobt wurde.

Der Klassiker der aserbaidschanischen Literatur, der eine Liebesgeschichte am Vorabend der Russischen Revolution erzählt und ein beeindruckendes Nachwort von Nino Haratischwili enthält.

Englischsprachiges Länderporträt über Aserbaidschan, das das Land in all seinen Facetten vorstellt.

Wie hat euch dieser Artikel zum Wilden Süden Aserbaidschans um Hirkan, Aggol, Kysyl Agatsch und Sirvan gefallen? Lasst es uns wissen und schreibt uns einen Kommentar!

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Markus Bingel hat lange in Polen, der Ukraine und Russland studiert und gearbeitet. Als Reisebuchautor zieht es ihn mehrmals im Jahr in die Länder des „Wild East“ – und noch immer ist er jedes Mal fasziniert von dieser Region. Als Co-Gründer des Blogs möchte er euch gerne die unbekannten, spannenden und immer wieder überraschenden Seiten Osteuropas vorstellen.

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