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Baku Sehenswürdigkeiten

Baku Sehenswürdigkeiten – Die 20 schönsten Orte in der Stadt der Winde

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Wer an den Kaukasus denkt, der hat vermutlich Länder wie Georgien oder Armenien im Kopf und Städte wie Tiflis oder Yerewan. Doch die größte Stadt des Kaukasus wird dabei oft vergessen. Baku mit seinen 2,3 Millionen Einwohnern hat sich seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion zu einem echten Highlight entwickelt. Die Regierung Aserbaidschans hat ihre Einnahmen aus der Öl- und Gasindustrie auch in die Herrichtung der Baku Sehenswürdigkeiten investiert. Die vielen Hochhäuser und herausgeputzten Straßen zeugen davon.

Seit dem Jahr 2000 ist die Altstadt Bakus zudem Unesco-Welterbe. Mit seinem Mix aus mittelalterlichen Karawansereien und der beeindruckenden Altstadt, dem Erbe des russischen Imperiums, vielen Gebäuden und Denkmälern aus der Sowjetzeit und den modernen Wolkenkratzern und herausgeputzten Flaniermeilen ist Baku mit seinen Sehenswürdigkeiten überraschen anders. Grund genug, warum wir euch die Stadt etwas genauer vorstellen möchten.

Altstadt Baku Sehenswürdigkeiten
Blick in die Altstadt von Baku

Altstadt von Baku (İçəri Şəhər)

Die Altstadt von Baku ist eine der besterhaltenen mittelalterlichen Städte im Kaukasus. Erbaut wurden große Teile der historischen Mauern bereits im 12. Jahrhundert. Bis weit ins 19. Jahrhundert wurden die Mauern immer wieder verstärkt. Auch heute sind große Teile der Befestigungen noch vorhanden. In der Altstadt gibt es gleich mehrere der bekanntesten Baku Sehenswürdigkeiten.

Neben den Palästen, Mausoleen und Museen der Stadt sind vor allem zwei zoroastrische Feuertempel interessant. Sie wurden im 17. Jahrhundert für die Anhänger dieser Religion gebaut, von den es heute nur noch wenige Hunderttausend Anhänger weltweit gibt. Auch mittelalterliche Medressen und Karawansereien, die als Haltepunkte auf den Handelsstraßen in den Orient genutzt wurden, könnt ihr hier sehen.

Mohammed-Moschee Baku
Die Mohammed-Moschee in Baku ist die älteste Moschee von Aserbaidschan.

Mohammed-Moschee (Məhəmməd məscidi)

In der Altstadt steht auch die älteste Moschee in Aserbaidschan, die Mohammed-Moschee mit dem Synyk-kala-Minarett. Sie wurde in den Jahren 1078 bis 1079 gebaut als die ersten Muslime nach Baku kamen. Das Synyk-kala-Minarett gilt als eines der Wahrzeichen Bakus und sieht aus, wie ein schlanker Burgturm. Tatsächlich soll das Minarett auch als Wehrturm in der Altstadt genutzt worden sein und ist deshalb vergleichsweise schmucklos. Das Minarett ist auch deshalb berühmt, weil im Russisch-Persischen Krieg, während der Belagerung der Stadt, ein russisches Kriegsschiff auf die Stadt schoss und das Minarett getroffen haben soll. Kurz darauf setzte ein starker Wind ein, der die Schiffe weiter auf das Meer triebt. Die Bakuer interpretieren dies als Zeichen des Gotteszorns für die Beschädigung des Minaretts.

Divanchana Baku
Das Divanchana diente als Versammlungsort der Herrscher von Schirwanschah.

Palast der Schirwanschahs (Şirvanşahlar sarayı)

Die Schirwanschahs waren eine muslimische Dynastie, die große Teile des heutigen Aserbaidschans im Mittelalter beherrschten. Sie machten Baku zur Hauptstadt ihres Reiches und errichteten sich deshalb hier auch einen großen Palast. Er thront auf dem Berg der Altstadt. Zu den Gebäüden des Palastes gehören unter anderem das Mausoleum der Schirwanschahs, in dem die wichtigsten Herrscher begraben liegen. Das beeindruckendste Gebäude ist das Divanchana, das als Versammlungsort diente. Auch der Wohnpalast zeugt vom Leben am damaligen Hofe. Auch liegen hier noch die Reste der früheren Badehäuser.

Jungfrauenturm Baku
Der Jungfrauenturm hat im Erdgeschoss bis zu fünf Meter dicke Wände.

Jungfrauenturm (Qız Qalası)

Einst war er Teil der Stadtmauer von Baku und gilt neben den Flammentürmen als eine der bekanntesten Baku Sehenswürdigkeiten. Er ziert sogar Geldscheine. Der Jungfrauenturm ist zwar mit knapp 30 Metern nicht besonders hoch aber die Wände im Erdgeschoss sind fast fünf Meter dick. Er gehört vermutlich zu den ältesten Bauwerken der Stadt und soll früher sogar direkt am Kaspischen Meer gestanden haben. Manche Wissenschaftler vermuten, dass auch er einst ein Feuerturm der Zoroastrier war. Seine Fundamente stammen wohl aus dem 5. Jahrhundert. Im Turm gibt es einen eigenen Brunnen, der die Verteidiger Bakus mit Wasser versorgte. Im Turm gibt es ein Museum über die Geschichte Bakus.

Im Teppichmuseum wird die ganze Kunst des Teppichwebens dargestellt.

Aserbaidschanisches Teppichmuseum Baku (Azərbaycan Milli Xalça Muzeyi)

Aserbaidschan ist ein Zentrum der Teppichkunst und so ist dieser bedeutenden Handwerkskunst natürlich auch Museum gewidmet. Schon die Achitektur, entworfen vom österreichischen Architekten Franz Janz entwarf beeindruckt Besucher. Die achteckigen goldenen Sterne auf der Aluminiumverkleidung des Museum symbolisieren wie im Staatswappen die goldene Zukunft des Landes. Mit Touchscreens auf Englisch erfahrt ihr alles rund um die Herstellung und Herkunft der Teppiche.

Ausgestellt sind auch die so genannten Gartenteppiche bzw. Teppichgärten, in deren Mitte Teiche, Bäume, Wasserläufe, Blumenbeete und Schwäne dargestellt sind. Diese Kunst wurde Anfang des 6. Jahrhunderts in Persien entwickelt. Das imposanteste Beispiel war ein 600 Quadratmeter großer legendärer Teppich mit der Bezeichnung „Der Frühling Chosraus“, der dem damaligen persischen Großkönig Chosrau die Wintermonate erträglicher machen sollte.

Die Nizami-Straße ist die Haupteinkaufsstraße von Baku.

Nizami-Straße (Nizami küçəsi)

Benannt nach dem persischen Poeten Nizami Ganjavi, der in Gandscha im heutigen Aserbaidschan geboren wurde, ist die Straße die Flaniermeile von Baku. Sie zählt zu den teuersten Straßen der Welt, denn hier finden sich einige Läden teurer Marken. Die Architektur der Straße spiegelt dabei auch die Geschichte Aserbaidschans, ab der russischen Herrschaft Mitte des 19. Jahrhunderts und dem Aufstieg Bakus zu einer Öl- und Gasförderstadt mit seinen prächtigen Gebäuden aus der Neorenaissance und anderer Stile. Doch auch die Stalinschen Prachtbauten und wichtige Kulturinstitutionen finden sich hier.

Hacınski Residenz Baku
Die Hacınski Residenz zählt zu den schönsten Gebäuden Bakus und steht direkt neben dem Jungfrauenturm.

Hadschinski-Residenz (Hacınskinin evi)

Isa Bey Hacınski war einer der einflussreichsten und wohlhabendsten Bürger von Baku, der erheblich vom Ölboom profitierte und sich daher ein prächtiges Haus in der Stadt bauen ließ. Es soll in nur drei Monaten errichtet worden sein, angeblich aus einer Wette heraus mit einem anderen Ölmagnaten aus Baku. Später übernachtete hier auch der französische General und spätere Präsident Charles de Gaulle auf seinem Weg zur Konferenz von Teheran 1944.

Palast des Glücks Baku
Der Palast des Glücks Baku wurde von einem reichen Ölbaron für seine Frau gebaut.

Palast des Glücks (Səadət Sarayı)

Auch ein weiteres Gebäude auf unserer Liste der besten Baku Sehenswürdigkeiten entspringt der Idee und dem Geldbeutel eines Ölmagnaten aus Baku. Der Palast des Glücks wurde vom Ölbaron Murtuza Mukhtarov für seine Frau Lisa gebaut. Architekt des spektakulären neogotischen Gebäudes war der Pole Józef Płoszko. Nach der Eroberung der Stadt durch die Bolschewiken, erschoss Mukhtarov drei der Rotarmisten, die sein Haus beschlagnahmen wollten und nahm sich danach das Leben. Während der Sowjetunion fungierte das Gebäude als Standesamt und wurde in den Jahren nach der Unabhängigkeit sukzessive renoviert.

Marionettentheater Baku
Die Aufführungen des Marionettentheaters haben eine ganz eigene Atmosphäre.

Marionettentheater (Bakı Marionet Teatrı)

Mit liebevoll gestalteten Kostümen und Bühnenbildern ist das Marionettentheater Baku (Muslim Magomayev Str. 20) ein echtes Erlebnis. In der Institution die 1980, also noch zu Sowjetzeiten, von Tarlan Gorchu gegründet wurde, werden in Darbietungen auch recht neue Stücke gezeigt, die Besucher direkt in die Mystik und Stimmung des Orients versetzen. Eines der beliebtesten Stücke ist Uzeyir Hajibeyli’s Oper Leyli & Majnun, eine Liebesgeschichte, die eine Art orientalischer Romeo und Julia ist. Das Marionettentheater ist übrigens nicht zu verwechseln mit dem staatlichen Puppentheater, dass es ebenfalls gibt.

Das Heydar-Aliyev-Center wurde von Zaha Hadid entworfen.

Heydar-Aliyev-Center (Heydər Əliyev Merkezi)

Ein wenig erinnert es an die Oper von Sydney. Das von Zaha Hadid entworfene Ausstellungszentrum Heydar-Aliyev-Center in Baku bietet eine Vielzahl von Ausstellungen. In den riesigen weißen Gebäude findet ihr auf 60.000m² unter anderem die Dauerausstellung „Mini-Aserbaidschan“. Hier seht ihr 50 im Maßstab 1:33 liebevoll nachgebaute Miniaturbauten aus dem ganzen Land. Das Aliyev-Center ist eines der wichtigsten Kulturzentren des Landes und wurde nach dem früheren Präsidenten Aserbaidschans benannt.

Die Türme stellen eine Flamme dar – das Symbol des Land des Feuers.

Flammentürme (Alov qüllələri)

Mittlerweile sind die Flammentürme oder auch auf Englisch Flamer Towers zu einem Symbol für die aufstrebende Stadt Baku und den neuen Wohlstand Aserbaidschans geworden. Sie wurden 2013 eröffnet und stellen natürlich eine Flamme dar, schließlich gilt Aserbaidschan auch als Land des Feuers. Die drei Türme sind knapp 182, 165 und 161 Meter hoch und züngeln wie echte Flammen. Als der Eurovision Song Contest 2012 in Baku Station machte, wurden die Flame Towers häufig für die Werbung für die Stadt eingesetzt.

Miniaturbuch-Museum
Mehr als 7500 Miniaturbücher hat die Bakuerin Zarifa Salahova gesammelt.

Miniaturbuchmuseum (Miniatür Kitab Muzeyi)

Eine Brille werdet ihr mindestens brauchen, aber selbst dann könnt ihr nur wenige der Werke im Miniaturbuchmuseum Baku lesen. Mehr als 7500 kleine Bücher aus 70 Sprachen hat die Sammlerin Zarifa Salahova hier zusammengetragen. Mittlerweile hat sie damit sogar die Sammlung des Miniaturbuchmuseums in Horliwka in der Ukraine übertroffen, dem einzigen anderen Museum dieser Art weltweit. Neben Aseri auch auf Russisch, Englisch, Deutsch und sogar in Vietnamesisch. Salahavo druckt heute gar selbst die Mini-Bücher in einem eigenen Verlag.

Klein-Venedig Baku
In Klein-Venedig könnt ihr auch mit der Gondel fahren.

Klein-Venedig (Kiçik Venesiya şəhərciyi)

Die Chinesen kopieren gerne und errichten mitunter ganze Städte im Stil der Originale. Auch in Aserbaidschan hat man das drauf und hat schon zu Sowjetzeiten begonnen eine Kopie Venedigs zu errichten. Ganz echt mit Gondeln und Gondolieri, die aber nicht stoßen sondern nur steuern, denn die Gefährte haben hier einen Elektroantrieb. Wem das Fahren mit den Gondeln in Klein-Venedig zu kitschig ist, der spaziert einfach durch das Viertel. Hübsch ist es ja durchaus.

Baku Ferris Wheel Baku Eye
Vom 60 Meter hohen Baku Eye habt ihr einen fantastischen Ausblick auf Baku.

Riesenrad Baku Eye (Şeytan çarxı)

Das 60 Meter hohe Riesenrad Baku Eye steht direkt an der Uferpromenade am Kaspischen Meer. Eröffnet wurde es 2014 vom aserbaidschanischen Präsidenten Ilham Aliyev. Die 30 geschlossenen Kabinen brauchen rund eine halbe Stunde in der ihr die Aussicht über die Stadt und das Ufer der Bakuer Bucht genießen könnt.

Treppen im Hochland-Park Baku
Die Treppe im Hochland-Park erinnert an die Potemkin-Treppe in Odesa.

Hochland-Park (Dağüstü parkı)

Im Dağüstü Park lässt es sich auch schön flanieren. Der Park, der übersetzt Hochland-Park heißt, ist mit der nächtlichen LED-Beleuchtung ein echtes Highlight von Baku. Zum Hochjoggen fast zu schade ist auch die Treppe aus weißem Marmor, die vielleicht auch eine Kopie der Potemkin-Treppe in Odessa ist. Einabsolutes Muss ist aber auf jeden Fall die Aussichtsplattform im Park, von der euch Baku zu Füßen liegt.

Baku Standseilbahn
Die Standseilbahn Baku wurde bereits in den 1960er-Jahren gebaut.

Standseilbahn Baku (Bakı funikulyoru)

Die einzige Standseilbahn Aserbaidschans wurde bereits zu Sowjetzeiten gebaut und mit Wagen aus Charkiw bestückt. Da diese als notorisch unzuverlässig galten, wurde die Strecke zeitweilig geschlossen und umfassend saniert. Seit 2012 hat sie nun neue Wagons und bring euch auf der einen Spur 90 Meter höher. Die Bahn bewegt sich zwar nur mit 2.5 Meter pro Sekunde, das ist aber sicher immer noch schneller, als ihr es zu Fuß bewältigen würdet. In rund vier Minuten seid ihr so oben an der Bergstation.

Allee der Märtyrer
In der Allee der Märtyrer wird der Opfer der Kriege in Aserbaidschan gedacht.

Allee der Märtyrer (Şəhidlər Xiyabanı)

Erbittert kämpften die Aseris zum Ende des Ersten Weltkriegs für eine Unabhängigkeit ihres Landes gegen Bolschewiken, Menschewiken und Armenier. Für kurze Zeit entstand deshalb hier ein Friedhof für die Kämpfer. Der Kampf war letztlich erfolglos und Aserbaidschan wurde Teil der neugegründeten Sowjetunion. Die Gräber wurden eingeebnet und Sowjets bauten einen Vergnügungspark darauf. Erst mit der Unabhängigkeit wurde der Vergnügungspark geschlossen und Denkmal für den Bolschewiken Sergey Kirow abgetragen.

Die Gräber wurden wieder hergestellt und um die von Getöteten des sogenannten Schwarzen Freitags von Baku erweitert, bei dem sowjetische Truppen protestierende Aserbaidschaner töteten. Den Befehl dazu gab Michail Gorbatschow, der in Aserbaidschan für die 147 Toten und über 800 Verwundeten verantwortlich gemacht wird. Auch Gefallene aus den Kriegen um Karabach in den 1990er Jahren und 2020 liegen hier begraben.

Die Heydar-Moschee ist die zweitgrößte im Kaukasus.

Heydar-Moschee (Heydər məscidi)

Ein wahrer Protzbau aber durchaus sehenswert ist die Heydar-Moschee. Sie ist die zweitgrößte Moschee im Kaukasus nach der vom tschetschenischen Diktator und Folterknecht Ramsan Kadyrow erbauten Kadyrow-Moschee in Grosny. An den vier Ecken der Moschee stehen 95 Meter hohe Minarette, die schon ihrer Höhe wegen beeindrucken. Nachts wird sie stark beleuchtet, weswegen ihr einen Ausflug am Abend in die Vorstadt in der die Moschee steht durchaus in Betracht ziehen solltet. Auch die Ornamente, die die Fassade schmücken, zeugen von der wirklich beeindruckenden Steinmetzkunst der Aserbaidschaner.

Die weiße Stadt (Ağ Şəhər)

Einst waren hier einige der größten erdölverarbeitenden Betriebe der Sowjetunion angesiedelt, doch nun sollen Teile der sogenannten Schwarzen Stadt weiß werden. Die Weiße Stadt entsteht auf dem früheren Gelände der Erölbetriebe. Hierfür wurde extra die ölverseuchte Erde abgetragen. Für das spektakuläre Bauprojekt werden neue Wohnungen, Kulturbauten und eine Uferpromenade mit Renaturierung geschaffen. Sie stellen das größte Bauprojekt in der jungen Geschichte des Landes dar und übertreffen damit selbst die schon recht protzig wirkender Heydar-Moschee und die Flame Tower. Nach Fertigstellung sollen hier 50.000 Menschen leben und arbeiten.

Fernsehturm Baku
Der Fernsehturm Baku wurde erst nach dem Zusammenbruch der UdSSR vollendet.

Fernsehturm Baku (Bakı Televiziya Qülləsi)

Die Flame Towers sind aber bei weitem nicht das höchste Gebäude Aserbaidschans. Mit 310 Metern überragt der Fernsehturm Baku sie immer noch um fast das Doppelte. Geplant und begonnen wurde der Turm noch zu Sowjetzeiten. Der Bau wurde jedoch bereits in den 1980er Jahren unterbrochen und erst nach der Unabhängigkeit Aserbaidschans wieder aufgenommen. 1996 wurde er dann doch noch fertiggestellt. Heute könnt ihr zur Aussichtsplattform in 175 Meter Höhe fahren, was übrigens auch noch einige Meter höher als die Flame Towers sind. Im Drehrestaurant könnt ihr gut essen und dabei die Aussicht auf die Stadt genießen.

Baku und Aserbaidschan Buchtipps

Ihr plant eine Reise nach Baku, um euch die schönen Baku Sehenswürdigkeiten anzusehen? Dann ist der CityTrip Baku ein idealer Begleiter für eure Reise. Hier werden die schönsten Sehenswürdigkeiten und Spaziergänge durch die Stadt beschrieben, ihr bekommt Tipps, wo ihr am besten essen und schlafen könnt und erfahrt in vielen Hintergrundartikeln spannende Details zum Leben der Menschen in Baku. Geschrieben wurde der CityTrip von unserer Kollegin und Co-Autorin Heike Maria Johenning.

Baku ist vor allem auch ein lohnendes Reiseziel, wenn ihr euch für Architektur begeistern könnt. In ihrem Architekturführer Baku hat Heike die schönsten Gebäude der Stadt vorgestellt. Beeindruckende Bilder bringen euch diese ganz nah.

Ein klassischer Reiseführer zu Aserbaidschan aus dem renommierten Trescher-Verlag, der neben allerlei Hintergrundinfos zum Land und praktische Tipps und Hintergrundinformationen enthält.

Sehr persönlicher Reisebericht, der Aserbaidschan aus der Sicht einer Deutschen vorstellt und von der Presse hochgelobt wurde.

Der Klassiker der aserbaidschanischen Literatur, der eine Liebesgeschichte am Vorabend der Russischen Revolution erzählt und ein beeindruckendes Nachwort von Nino Haratischwili enthält.

Alle Bilder: Azerbaijan Tourism Board

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Peter Althaus ist Journalist, Autor und Blogger. 2011 hat er das Reiseblog Rooksack gegründet. Doch seine eigentliche Liebe ist immer schon Osteuropa gewesen. Mittlerweile lebt er in Lwiw in der Ukraine und führt dort einen Reiseveranstalter. Da er aber weiter gern schreibt, gibt es heute Wild East – das Osteuropa-Reiseblog.

Andere interessante Artikel

Felsbilder stehen in der Kunstgeschichte am Beginn menschlicher Kreativität. Hier stellen wir euch die Felszeichnungen von Qobustan in Aserbaidschan vor.

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