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Rostock Warnemünde

Rostock und Warnemünde – Sehenswürdigkeiten und Tipps

Inhaltsverzeichnis

Die alte Hansestadt Rostock liegt im Nordosten Deutschlands und bietet eine Fülle an Sehenswürdigkeiten, die ihr bequem im Rahmen eines Tagesausflugs erkunden könnt. Rostocks schönster Stadtteil befindet sich einige Kilometer nördlich des Zentrums direkt an der Ostsee. Offiziell ist Warnemünde ein Teil von Rostock, aber der Ort hat sich seinen ganz eigenen Charme erhalten und im Gegensatz zur Großstadt Rostock mit ihren wuchtigen Backsteinbauten geht es hier in dem kleinen Hafenort ruhig und beschaulich zu. Zumindest sofern ihr nicht gerade im Hochsommer anreist, um den wunderschönen Strand zu genießen. Kommt mit auf eine Reise nach Rostock Warnemünde!

Rostock Sehenswürdigkeiten – das müsst ihr gesehen haben

Rostock ist mit seinen rund 200.000 Einwohnern die größte Stadt in Mecklenburg-Vorpommern und dennoch alles andere als hektisch. Das historische Zentrum kann problemlos innerhalb eines Tages erkundet werden und erstreckt sich südlich des Hafens am Fluss Unterwarnow und westlich der Warnow. Hier konzentrieren sich wunderschöne gotische Backsteinbauten, zahlreiche Cafés, Restaurants und Kneipen. Im folgenden Beitrag möchte ich euch die wichtigsten Rostock Sehenswürdigkeiten vorstellen.

Neuer Markt

Der Neue Markt im Herzen der Hansestadt ist Rostocks unbestrittenes Aushängeschild. Im Mittelalter verfügte die Stadt über drei Plätze, auf denen Handel getrieben wurde. Der Neue Markt wurde aber zum wichtigsten Umschlagplatz der Stadt. Auch heute noch wird hier gehandelt, vor allem Obst und Gemüse und andere lokale Produkte werden hier von Bauern aus dem Rostocker Umland angeboten. Um den Neuen Markt stehen auch einige der schönsten Gebäude der historischen Altstadt.

Marienkirche

Noch im Mittelalter entstanden zahlreiche prächtige Bürgerhäuser, die vom Reichtum der Hansestadt zeugen. Die beiden schönsten Gebäude des Neuen Markts befinden sich zu dessen Ost- und Nordwestseite: Mit dem Bau der Marienkirche wurde noch im 13. Jahrhundert begonnen, fertiggestellt wurde das Gotteshaus aber erst im 15. Jahrhundert. Sie stellt eine der bedeutendsten Backsteinkirchen im norddeutschen Raum dar und beeindruckt im ganz in Weiß gehaltenen Innern mit zahlreichen kunsthistorisch bedeutenden Werken wie einer Astronomischen Uhr, einer Fürstenloge mit Orgel, mehreren Altären und wunderschönen Fenstern.

Rathaus

Aber ist die Marienkirche wirklich das schönste Gebäude am Neuen Markt? Darüber lässt sich durchaus streiten, denn auch das Rathaus zählt zu den Höhepunkten eines jeden Rostock-Besuchs. Das im Kern mittelalterliche Gebäude wurde im Laufe der Zeit immer wieder umgebaut und weist Elemente der Gotik und des Barock auf. Das lässt sich an der Fassade besonders gut erkennen, denn über der barocken Vorderseite des Rostocker Rathauses mit seiner charakteristischen pastell-rosa Farbe erhebt sich ein gotischer Backsteingiebel, der ein wenig an eine Burgmauer erinnert – definitiv also einen Schnappschuss wert!

Kröpeliner Straße

Vom Markt führt in westlicher Richtung Rostocks prächtigste Straße ab. Ähnlich wie am Neuen Markt gibt es auch in der Kröpeliner Straße viele wunderschöne historische Gebäude, vor allem aber viele Geschäfte, Cafés und Restaurants, sodass sie heute die beliebteste Flaniermeile der Rostocker ist.

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Der Brunnen der Lebensfreude auf dem Universitätsplatz, vielen nur als „Pornobrunnen“ bekannt

Universitätsplatz

Die Kröpeliner Straße mündet in den Universitätsplatz, auf dem im Mittelalter ebenfalls Handel getrieben wurde. Hier werdet ihr euch kaum sattsehen können, an den vielen schönen Häusern aus mehreren Epochen. Unter anderem ist hier die Rostocker Universität zu Hause, die ihren Sitz in dem schmucken Neorenaissance-Gebäude aus dem 19. Jahrhundert hat. Vor der Universität befindet sich ein Denkmal für Gebhard Leberecht von Blücher. Der aus Rostock stammende General besiegte in der Schlacht bei Waterloo die Truppen Napoleons und wurde zu einem der berühmtesten Feldherrn jener Zeit. Deutlich friedlicher ist der Brunnen der Lebensfreude aus der DDR-Zeit, der von vielen Rostockern nur Pornobrunnen genannt wird. Warum, das ist unschwer zu erkennen …

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Gelungene Verneigung vor der Backsteingotik: die Lange Straße aus DDR-Zeiten

Lange Straße

Apropos DDR-Bauten: Viele verbinden mit der Zeit des Sozialismus graue Plattenbauten und pathetische Denkmäler. Dass damals aber auch breite Prachtstraßen wie die Karl-Marx-Allee in Berlin angelegt wurden, ist vielen gar nicht bewusst. In Rostock, der wichtigsten Hafenstadt der DDR, durfte so eine Straße natürlich nicht fehlen. In den 50er Jahren legte man eine breite Prachtmeile an, in der zahlreiche Gebäude entstanden. Diese wurden aber nicht wie zu jener Zeit üblich im Neoklassizismus angelegt, sondern griffen die lange Tradition Rostocks als Hansestadt auf. So entstand ein einmaliges Ensemble mehrerer Häuser im Backstein-Look, die heute unter Denkmalschutz stehen.

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Petrikirche und östliche Altstadt

Auf dem Neuen Markt kann es schon mal hektisch zugehen. Gut, dass es da noch einen deutlich ruhigeren, aber nicht uninteressanteren Teil der Altstadt gibt, der sich rund um den Alten Markt ausdehnt, Rostocks dritten bedeutenden historischen Handelsplatz. Hier könnt ihr gemütlich durch die Gassen wandeln. Ich empfehle euch, einmal die Petrikirche zu besuchen. Hier gibt es einen wunderschönen Aussichtspunkt, von dem aus euch die ganze Stadt zu Füßen liegt. Das beste daran: Ihr könnt diesen bequem mit dem Aufzug erreichen und müsst euch nicht mit den vielen Treppenstufen abgeben. Auch die Kirche an sich ist sehenswert, sie ist mit 117 Metern die höchste Rostocks und gleichzeitig die älteste der Hansestadt.

Kloster zum Heiligen Kreuz und Wallanlagen

Den südlichen Abschluss der Altstadt bilden die mittelalterlichen Wallanlagen mit mehreren Toren, an denen ihr gemütlich entlangspazieren könnt. Unterwegs trefft ihr auf einen großen Park und einen schönen kleinen Rosengarten, in dem man wunderbar entspannen kann. Direkt an die Wallanlagen schließt sich das Kloster zum Heiligen Kreuz aus dem 13. Jahrhundert an. Früher gab es in Rostock mehrere Klöster, von denen sich nur dieses erhalten hat. In der Klosterkirche könnt ihr mehrere kunstvolle Altäre bestaunen, auf dem Gelände befindet sich auch das Kulturhistorische Museum, eines der wichtigsten der Region.

Warnemünde Sehenswürdigkeiten – das sind die schönsten Orte

Nur 10 Kilometer trennen Rostock und dessen nördlichsten Stadtteil Warnemünde und trotzdem scheint die Großstadt mit ihren Backsteinbauten plötzlich ganz weit weg zu sein. Das nur rund 6000 Einwohner zählende Warnemünde ist ein schickes Kurbad mit einem wundervollen Strand und einigen architekturhistorisch interessanten Gebäuden, die ihr bequem an einem halben Tag erkunden könnt. Im folgenden Beitrag stelle ich euch die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt vor.

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Alter Strom

Schon im 15. Jahrhundert wurde im heutigen Herzen von Warnemünde ein Kanal ausgehoben, um den Hafen von Rostock mit der Ostsee zu verbinden. Hier siedelten sich im Laufe der Zeit immer mehr Fischer und Seeleute an, es entstanden hübsche, kleine Häuschen. Ihr könnt heute gemütlich entlang der bunten Häuser spazieren und dabei den Blick aufs Wasser genießen. Am Ende des Stroms liegen zudem einige Schiffe vor Anker, die mal zur See fahren oder auch fest vertäut sind. Hier verkaufen Händler leckere Fischbrötchen – eine gute Stärkung für den weiteren Spaziergang!

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Teepott

Das ungewöhnlichste Gebäudeensemble von Warnemünde steht ganz in der Nähe des Strandes. Für den Teepott mit seiner geschwungenen Dachkonstruktion war der Architekt Ulrich Müther verantwortlich, der in der DDR zahlreiche aufsehenerregende Gebäude entwarf. Das modernistische Gebäude gilt mittlerweile als echte DDR-Archtiektur-Ikone und ist eines der meistfotografierten Gebäude der Stadt. Nachdem der Teepott um die Jahrtausendwende saniert wurde, erstrahlt er wieder in neuem Glanz und die Cafés, die sich hier befinden, lohnen eine kleine Pause.

Leuchtturm

So ganz scheint der Teepott ja nicht zu seinem Nachbarn zu passen, dem Leuchtturm, der direkt daneben steht. Aber gerade das macht den Charme dieser beiden Gebäude aus. Der Leuchtturm wurde Ende des 19. Jahrhunderts gebaut und verrichtet seitdem zuverlässig seinen Dienst. Ungewöhnlich ist, dass er so weit vom Wasser entfernt steht. Sein Leuchten ist aber so stark, dass es fast bis nach Dänemark strahlt! Ihr könnt den Leuchtturm besteigen und von oben eine schöne Sicht auf Warnemünde genießen.

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Strand

Die vielen architektonisch interessanten Gebäude sind natürlich nur ein Grund, um nach Warnemünde zu kommen. Die meisten Gäste sind aber wegen etwas ganz anderem hier: Der kilometerlange und breite Sandstrand von Warnemünde zählt zu den schönsten an der Ostsee. Hier könnt ihr stundenlang spazieren und das sanfte Rauschen des Meeres genießen. In der Saison kann es hier ziemlich voll werden, daher empfehle ich, euch möglichst früh am Morgen einen Platz zu sichern. Übrigens stammen die charakteristischen Strandkörbe, die es überall an der Ostsee und natürlich auch hier gibt, vermutlich aus Warnemünde. Historiker gehen davon aus, dass sie einst hier erfunden wurden.

Strandpromenade

Wenn ihr genug gebadet habt, empfehle ich euch einen kurzen Spaziergang auf der Strandpromenade. Diese führt an vielen schicken Villen aus der Zeit um 1900 vorbei und endet am Hotel Neptun, einem weiteren imposanten Gebäude aus der Zeit der DDR.

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Hotel Neptun

Luxusurlaub in der DDR? In der angeblich klassenlosen Gesellschaft sollte es so etwas eigentlich nicht geben, die besten Häuser des Landes blieben ausländischen Touristen vorbehalten. Das 1971 errichtete Wellnesshotel Neptun bildete eine Ausnahme und erlangte schnell Legendenstatus. Mehrere Restaurants, ein Meeresschwimmbad und die erste Diskothek der DDR machten es zu einem weithin bekannten Ort. Auch Staatsgäste wie der westdeutsche Bundeskanzler Willy Brandt oder Kubas Machthaber Fidel Castro stiegen hier ab.

Das Neptun-Geld

Das Neptun* hatte sogar eine eigene Währung, das Neptun-Geld, die Gäste konnten hier nicht mit der DDR-Mark bezahlen! Beim Einchecken musste die jeweilige Währung gewechselt werden, das brachte wertvolle Devisen ins Land. Und das Neptun-Geld konnte man hier schnell wieder los werden. Ein Glas Bier kostete beispielsweise fast zehnmal so viel wie in einer normalen Kneipe.

Hotelgäste im Visier der Stasi

Aufgrund der vielen ausländischen Gäste war es daher auch kein Wunder, dass das Hotel von der Staatssicherheit (Stasi) abgehört wurde. Dass hier Ausländer und DDR-Bürger zusammen Urlaub machten, war den Stasi-Spitzeln wohl ein Dorn im Auge.

Auch wenn ihr hier nicht übernachten möchtet, empfehle ich euch einen Besuch in der Sky Bar im 19. Stock, von wo aus ihr einen einmaligen Blick über Warnemünde und den Strand habt.

Reisetipps Rostock und Warnemünde

Eines vorweg: Für die Erkundung von Rostock und Wismar empfehle ich euch die Rostock Card. Ihr erhaltet sie für 24 oder 48 Stunden in verschiedenen Ausführungen und könnte damit nicht nur kostenlos den Nahverkehr nutzen, sondern auch ohne Aufpreis an Stadtspaziergängen durch Rostock und Warnemünde teilnehmen, erhaltet Ermäßigungen in zahlreichen Museen, Restaurants und vieles mehr. Hier findet ihr alle Infos zur Karte inklusive der Verkaufsstellen.

Verbindung zwischen Rostock und Warnemünde

Rostock und Warnemünde sind über eine S-Bahn mit einander verbunden, die etwa alle 20 Minuten verkehrt. Ihr könnt die Linien 1, 2 und 3 nehmen und seid so nach etwa 20 Minuten je nach Fahrtrichtung am Rostocker Hauptbahnhof oder am Bahnhof Warnemünde. Der Bahnhof Warnemünde befindet sich direkt am Alten Strom. Um vom Rostocker Hauptbahnhof ins Zentrum zu kommen, müsst ihr die Straßenbahn Nr. 5 oder 6 nehmen. Einen genauen Netzplan findet ihr hier.

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Welche Touren lohnen sich?

  • Stadtführungen: Sowohl in Rostock als auch in Warnemünde werden empfehlenswerte Stadtführungen angeboten, bei denen ihr alles wichtige über die beiden Orte erfahrt. In Rostock starten diese montags bis samstags um 14 und sonntags um 11 Uhr an der Tourismusinformation am Universitätsplatz und kosten nur 7 Euro. Die Führungen durch Warnmünde werden seltener angeboten (dienstags um 18 und donnerstags und samstags um 11 Uhr), der Preis ist der Gleiche.
  • Hafenrundfahrten: Wenn ihr genug vom Spazierengehen habt, empfehle ich euch eine Hafenrundfahrt. Die startet am Stadthafen in Rostock und ermöglicht euch ganz neue Perspektiven. Von der Stadt seht ihr dabei wenig, dafür aber viel vom Umschlaghafen. Die Fahrt führt an Warnemünde vorbei, wo ihr aussteigen könnt, um den Ortsteil zu Fuß zu erkunden. Anschließend könnt ihr jedes andere Schiff nutzen, um wieder nach Rostock zu kommen. Infos und Abfahrtszeiten findet ihr hier.

Wo essen und trinken?

  • Eisliebe, Alexandrinenstraße 33, Warnemünde. Die Alexandrinenstraße ist neben dem Alten Strom die zweitwichtigste Flaniermeile von Warnemünde. An ihrem Anfang steht eine kleine Eisdiele mit leckeren Eigenkreationen. Mein Tipp: Probiert mal das Milchreis-Eis mit Kirschen, es schmeckt fast so wie die warme Variante, die ihr noch aus eurer Kindheit kennt.
  • Zur Kogge, Wokrenterstraße 27, Rostock. Ist die Kogge noch ein Restaurant oder schon ein Museum? Ganz sicher kann ich das nicht sagen, denn hier findet ihr an den Wänden alles, was an die Seefahrt erinnert. In Rostocks ältester maritimer Gaststätte unweit des Stadthafens gibt es neben all den Ausstellungsstücken natürlich auch leckeres Essen, vor allem die Fischgerichte sind zu empfehlen.
  • Zum Alten Fritz, Warnowufer 65. Das Restaurant am Rostocker Stadthafen ist nicht nur eine gute Anlaufstelle, wenn ihr Lust auf saisonal wechselnde Küche habt, hier gibt es auch viele Sorten des leckeren Störtebeker-Biers, das in Stralsund gebraut wird und derzeit viele Preise bei Brauereiwettbewerben gewinnt.
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Das Dock Inn ist eines der ungewöhnlichsten Hotels in Deutschland

Wo übernachten?

  • Dock Inn*, Zum Zollamt 4. Das Dock Inn ist eine der ungewöhnlichsten Unterkünfte, die ich bisher gesehen habe: Hier wohnt ihr nicht in einem Haus, sondern in alten Containern, die zu kleinen Apartments umgebaut wurden – total verrückt! Ob im Schlafsaal oder im Doppelzimmer, hier könnt ihr günstig unweit des Hafens von Warnemünde übernachten und zudem noch kostenlos Fahrräder ausleihen. Das Dock Inn gewann 2017 übrigens den Deutschen Tourismuspreis.
  • Hotel Neptun*, Seestraße 19. In dem weiter oben beschriebenen ikonischen Gebäude könnt ihr natürlich auch übernachten.

Buchtipps

Ihr habt noch nicht genug von Rostock und Warnemünde? Kein Problem, dann schaut doch mal in unsere Buchtipps!

Klassischer Reiseführer, der euch die beiden Städte detailliert vorstellt und den auch ich bei meiner Reise genutzt habe. Hier werden neben den Sehenswürdigkeiten, Restaurants und Hotels auch Spaziergänge durch die beiden Städte beschrieben.

Rostock Damals und heute*
  • diverse Autoren (Autor)

Schöner Band, der zeitgenössische Aufnahmen und historische Ansichten von Rostock gegenüberstellt und mit schönen Texten punkten kann.

Auf über 500 Seiten erfahrt ihr hier wirklich alles, was ihr schon immer über Rostock wissen wolltet.

Knapp 500 Seiten zählt auch dieses Buch, das fundiert recherchiert und doch flott geschrieben einen Überblick über die historische Entwicklung der Hansestadt ermöglicht.

Der Titel sagt es bereits: Hier kommt die tiefe Zuneigung der Autoren an Warnemünde zum Ausdruck, das in dem Band eindrücklich beschrieben wird.

*  – dieser Link ist ein Partnerlink. Wenn Ihr hierüber etwas kauft oder bestellt, bekommen wir eine kleine Provision. Euch kostet das keinen Cent extra und wir können weiter neue Beiträge für euch schreiben. Danke für eure Unterstützung!

Markus Bingel hat lange in Polen, der Ukraine und Russland studiert und gearbeitet. Als Reisebuchautor zieht es ihn mehrmals im Jahr in die Länder des „Wild East“ – und noch immer ist er jedes Mal fasziniert von dieser Region. Als Co-Gründer des Blogs möchte er euch gerne die unbekannten, spannenden und immer wieder überraschenden Seiten Osteuropas vorstellen.

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Scholze
Scholze
9 Monate zuvor

Das Traditionsschiff ist für jedes Alter sehenswert. Das Schiff liegt im Igapark. Ein Besuch lohnt sich, ist ein Erlebnis für jung und alt.

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