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Usedom Sehenswürdigkeiten

Usedom Sehenswürdigkeiten – Tipps für euren Urlaub

Inhaltsverzeichnis

Zwischen Ostsee, Achterwasser und Stettiner Haff erstreckt sich im äußersten Nordosten Deutschlands die Insel Usedom. Es ist eine der sonnenreichsten Gegenden des Landes. Auf 40 Kilometer reihen sich mondäne Seebäder am Ostseestrand, während im Hinterland Ruhe und Idylle herrschen. Urbanes Zentrum Usedoms aber ist Swinemünde (Świnoujście) mit einem breiten Stadtstrand und zahlreichen Cafés, Bars und Restaurants. Swinemünde liegt ganz im Osten auf dem polnischen Zipfel der Insel. Auf Usedom findet Ihr aber nicht nur Strand und Natur, auch kulturell hat die Insel einiges zu bieten. Wenn Ihr euren Urlaub lieber aktiv verbringt, steigt aufs Rad, ins Kajak oder aufs Surfbrett.

Das sind die schönsten Usedom Sehenswürdigkeiten

Einige der schönsten Usedom Sehenswürdigkeiten möchten wir euch hier vorstellen. Und wenn ihr euch für die schönsten Badeorte an der Ostsee im Allgemeinen interessiert, klickt einfach hier.

Usedom Sehenswürdigkeiten
Das Wahrzeichen von Swinemünde: die Mühlenbarke

Swinemünde

Mit gut 41.000 Einwohnern ist das polnische Swinemünde die größte und lebendigste Stadt der Region. Als die Hafenstadt an der Swine 1824 die erste offizielle Badesaison eröffnete, begann ihr Aufstieg zum beliebten Seebad, das bis zum Zweiten Weltkrieg vor allem Gäste aus Berlin besuchten. Ein breiter Sandstrand, eine Promenade, ein Kurpark und die kleine, hübsch restaurierte Altstadt sowie zahlreiche Cafés, Bars und Restaurants prägen das sommerliche Flair der Stadt (den „Polenmarkt“ an der Grenze einfach ignorieren). Sehenswert ist auch der Hafen mit dem alten Leuchtturm und seinen zwei weit in die Ostsee hinausragenden Steindämmen.

Auf der begehbaren Westmole steht das Wahrzeichen Swinemündes: die 1873/1874 erbaute, weiß strahlende Mühlenbarke. Die drei noch erhaltenen Festungsanlagen beiderseits der Swine stammen aus dem 19. Jahrhundert und sollten die Stadt vor Angriffen vom Wasser aus schützen. Kurzum, Swinemünde ist ein idealer Ausgangspunkt, um Usedom und die Schwesterinsel Wollin zu erkunden.

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Die Villa Oechsler in Heringsdorf

Kaiserbäder

Bansin, Heringsdorf und Ahlbeck sind die mit Abstand beliebtesten Urlaubsdomizile im deutschen Teil Usedoms. Ihre Lebensader ist die quirlige Promenade, welche die drei Kaiserbäder zu einem großen Seebad vereint – zur einen Seite die rauschende Ostsee, zur anderen prächtige Villen im Bäderstil. Auf ihr könnt ihr von Seebrücke zu Seebrücke flanieren oder mit dem Rad sogar bis Swinemünde fahren. Wohl keines der Seebäder auf Usedom ist so schick und mondän wie Heringsdorf. Entsprechend pompös ragt seine Seebrücke samt Läden und Restaurant 500 Meter ins Meer – ein wahrer Laufsteg der Feriengäste. Auch Kaiser Wilhelm II. weilte vor mehr als einem Jahrhundert wiederholt zum Tee in Heringsdorf.

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Badekarren in Bansin

So machte das Tourismusmarketing nach der Wende aus dem „Bad der Werktätigen“ die Kaiserbäder. Der russische Schriftsteller Maxim Gorki war 1922 ebenfalls zu Gast in Heringsdorf, weshalb man ihm zu DDR-Zeiten ein kleines Museum einrichtete, das heute Villa Irmgard heißt. Dort findet das kulturelle Leben der Kaiserbäder statt. Ein anderer bekannter Schriftsteller wurde in Bansin geboren: Hans-Werner Richter (1908–1993), Spiritus Rector der legendären Literatentreffen der Gruppe 47. Sein autobiografischer Roman Spuren im Sand ist eine wunderbare Strandlektüre.

Bernsteinbäder

Wie auf eine Bernsteinkette aufgezogen säumen Ückeritz, Loddin, Koserow und Zempin die Ostseeküste – da, wo die Insel am schmalsten ist, zwischen Achterwasser und offenem Meer. Viel Natur, Ruhe und Entschleunigung versprechen Zempin und Loddin. Lebhafter dagegen sind Ückeritz mit seinen Campingplätzen und Koserow mit seiner neuen Seebrücke und den Salzhütten, wo früher in harter Arbeit Heringe eingesalzen wurden. Der feine Sandstrand der Ostsee und die Häfen am Achterwasser sind das größte Juwel der Bernsteinbäder.

Wenn ihr auf die Kliffkante des 58 Meter hohen Streckelsbergs bei Koserow steigt, eröffnet sich euch ein imposanter Meerblick. Klaus Störtebeker, der sagenumwobene Seeräuber, habe, so erzählt man sich, hier sein Diebesgut verwahrt. Und wenn wir schon bei den Mythen der Ostsee sind: Auch Vineta, jene in den Fluten des baltischen Meeres versunkene Stadt von unsagbarem Reichtum, soll einst vor Koserow gelegen haben.

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Blick auf die Seebrücke von Zinnowitz

Zinnowitz – Trassenheide – Karlshagen

Usedoms Bäderbahn verbindet sie alle, die Seebäder der Insel, auch Zinnowitz, Trassenheide und Karlshagen, denen die Tourismusmanager noch keinen gemeinsamen Namen gegeben haben. Vielleicht liegt es daran, dass sich Trassenheide und Karlshagen eher bescheiden ausnehmen.

Mit ihrem feinsandigen breiten Strand und dem flachen Wasser sind sie bei Familien mit Kindern sehr beliebt. Entsprechend gibt es unweit der Orte auch zahlreiche Freizeitangebote für Regentage (Schmetterlingsfarm, Die Welt steht Kopf oder Wildlife Usedom). Leider umweht sie der Charme eines Gewerbegebiets. Prächtige Bäderarchitektur erwartet euch hingegen in Zinnowitz. Zinnowitz ist von seiner Strandpromenade geprägt, seit Ende des 19. Jahrhunderts der Badetourismus Einzug hielt. Das Wahrzeichen von Zinnowitz aber ist die hölzerne Vineta-Seebrücke, an deren Ende eine Tauchergondel ins Ostseewasser sinkt.

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Blick auf Schloss Stolpe im Achterland

Achterland

Ruhig geht es zu im Achterland. Wie verwunschen steht die alte Dorfkirche in Morgenitz am Ende der Straße. Verschlafen sonnt sich das Städtchen Usedom, das vor Jahrhunderten noch Nabel der Insel war. Am malerischen Dorfweiher in Stolpe erhebt sich glanzvoll das alte Schloss. Wisente weiden in Prätenow. Auf einem Hügel in Benz thront die alte Holländerwindmühle – zu ihren Füßen gibt es Kaffee und Kuchen. Fast gänzlich von der Welt abgeschieden liegt der Lieper Winkel mit seinen fünf kleinen Dörfern zwischen Peenestrom und Achterwasser.

Erkunden könnt ihr diese ländliche Idylle am besten per Rad, so wie einst Lyonel Feininger (1871–1956). Der junge deutsch-amerikanische Maler radelte viele Sommer mit Stift und Skizzenblock durchs Achterland und verewigte später die Usedomer Provinz in der Weltkunst. Mit seinen Arbeiten am Bauhaus (mehr zum Bauhaus und zu Feininger findet ihr in unseren Artikeln zum Bauhaus Dessau und zum Bauhaus Weimar) wurde er zu einem der bedeutendsten Künstlern der Klassischen Moderne.

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Das idyllische Kamminke

Kamminke

Ach, wie malerisch! Am Stettiner Haff in unmittelbarer Nähe zur polnischen Grenze liegt das Fischerdörfchen Kamminke, in dem gerade einmal 300 Menschen leben. Geduckte und meist farbenfrohe Reetdachhäuser reihen sich entlang der krummen Gassen. Im Hafen gibt es frischen und geräucherten Fisch. Hier könnt ihr den Blick weit übers Haff schweifen lassen oder mit der Fähre aufs Festland übersetzen.

Hinter dem Dorf erhebt sich der Golm, mit 69 Metern die höchste Erhebung Usedoms. Einst als fröhlicher Ausflugsort geschätzt, erinnert dort heute eine Mahn- und Gedenkstätte an die dunkelsten Tage Swinemündes. Die Stadt war im März 1945 mit Flüchtlingen und Soldaten überfüllt, als die amerikanische Luftwaffe einen verheerenden Bombenangriff flog. Swinemündes Stadtzentrum wurde weitgehend zerstört und etwa 4500 Menschen verloren ihr Leben.

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Einer der „Pferdeköpfe“ auf der Halbinsel Gnitz

Halbinsel Gnitz

Nur wenige Kilometer südlich der Seebäder Trassenheide und Zinnowitz ragt die Halbinsel Gnitz ins Achterwasser und ist doch idyllisch abgelegen vom Strom der Badegäste. Vor allem, wenn ihr mit dem Rad unterwegs seid, ist Gnitz ein lohnendes Ziel. Entlegene Weiher, liebevolle geführte Gartencafés und leicht summende „Pferdeköpfe“ in den Kornfeldern bei Neuendorf geben dem Gnitz seinen Charme. Summende „Pferdeköpfe“? Ja, so heißen die Tiefpumpen, mit denen seit 1966 auf der Halbinsel Gnitz Erdöl aus 2500 Metern Tiefe gefördert wird, immerhin fast 3000 Tonnen jährlich.

An der Südspitze des Gnitz beim Dorf Lütow führt ein Wanderweg auf den 32 Meter hohen Weißen Berg. Vor dort habt ihr einen wunderschönen Ausblick auf das Achterwasser. Und wenn ihr die etwas ruckeligen Steinplatten nicht scheut, könnt ihr entlang der Krumminer Wiek bis ins beschauliche Krummin radeln.

Greifswalder Oie

Ahoi, aufs Schiff und hinüber zur Greifswalder Oie, auch wenn bei windigem Wetter die Überfahrt zu einer schaukeligen Angelegenheit werden kann! Das gehört dazu, ihr seid schließlich an der Ostsee. Knapp eineinhalb Stunden benötigt das Schiff der Reederei Apollo zur zwölf Kilometer vor Usedom gelegene Insel. Aufgrund seiner Lage im offenen Meer ist das Eiland ein wichtiges Rast- und Nahrungsgebiet für Wasser- und Zugvögel und daher streng geschützt. Nur die Besatzung eines dort stationierten Seenotkreuzers und die Helfer des Vereins Jordsand dürfen sich dauerhaft auf der Greifswalder Oie aufhalten. Jordsand betreibt auf Insel eine biologische Station und informiert Besucher über Flora und Fauna sowie die Geschichte der Oie.

Lüttenort

Lüttenort am Achterwasser, da wo Usedom besonders schmal ist, war Atelier und Domizil des Malers Otto Niemeyer-Holstein (1896–1984). Heute ist das pittoreske Anwesen ein Museum und wichtiger Anlaufpunkt für alle Kunstinteressierten auf der Insel. Niemeyer-Holstein lebte ab 1933 auf Usedom, anfänglich in einem ausrangierten S-Bahn-Waggon, den er für gut 60 Reichsmark in Berlin erworben hatte und der bis heute das Herz von Lüttenort ist. Landschaften, Natur, die Ostsee – das waren seine Motive, die er ohne jegliche Heimattümelei verewigte. Er war ein Freigeist, ein Unangepasster im Leben wie in der Kunst. Davon könnt Ihr euch in seinem Lüttenort überzeugen.

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Eine der in Peenemünde entwickelten V2-Raketen

Historisch-Technisches Museum Peenemünde

Bis in die 1930er Jahre war Peenemünde ein ärmliches Fischerdorf auf dem nördlichen Zipfel Usedoms. Dann nahmen die Raketenforscher um Wernher von Braun das Gelände in Beschlag und errichteten militärische Versuchsanstalten, um ihre neuartige Raketenwaffen zu erforschen. Später nutzten Rote Armee und Nationale Volksarmee Peenemünde als Militärflugplatz.

Das Historisch-Technische Museum erzählt in einer umfangreichen Ausstellung im alten Kraftwerk von dieser Geschichte und begibt sich in ein Spannungsfeld: Es würdigt einerseits die faszinierenden technischen Leistungen jener Wissenschaftler, die in Peenemünde die weltweit erste Rakete in den Weltraum starten ließen. Zugleich zeigt es auf, dass die Raketenforschung untrennbar mit der nationalsozialistischen Ideologie, Zwangsarbeit und Tausenden Toten, die der Bau und militärische Einsatz der Waffen erforderte, verbunden war. Gelingt dieser Spagat? Angesichts vieler fröhlicher Selfie-Knipser vor dem Raketenmodell auf dem Freigelände sind Zweifel angebracht.

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Blick auf die Inseln im Swinedelta von der Steilküste auf Wollin

Wollin

Usedoms kleine Schwester heißt Wollin (Wolin). Noch trennt sie der Swinestrom, doch bald schon wird ein riesiger Tunnel unter dem Fluss beide Inseln verbinden. Bis dahin gelangt man von Usedom aus nur per Fähre auf Polens größtes Eiland. Wollin ist ein Paradies für Naturfreunde: einsame Sandstrände, steile Küsten an Ostsee und Stettiner Haff, urwüchsige Wälder und ein türkisfarbener See machen ihren Reiz aus. Grandios ist die Aussicht von der Steilküste in Lebbin (Lubin) auf die schilfbewachsenen Inseln im Swinedelta.

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Und im Nationalpark Wollin werden in einem Schaugehege Wisente gezüchtet. Diese zotteligen Wildrinder galten als beinahe ausgestorben. Wollin indes hat noch ein zweites Gesicht: Im Seebad Misdroy (Międzyzdroje) feiern im Sommer Badegäste aus ganz Polen. Klubs und Bars haben bis spät in die Nacht geöffnet. Imbisse, Fischbuden und Zuckerwattestände prägen das Bild rund um die Seebrücke im Herzen des Städtchens.

AKW Lubmin

Was für eine ungewöhnliche Idee, im Urlaub das Innere eines Kernreaktors zu erkunden. Stimmt, aber schaurig-faszinierend ist es schon. Fünf Kilometer westlich von Usedom steht das stillgelegte AKW Lubmin. In der Wendezeit wurde das Kraftwerk abgeschaltet, und weil ein neu errichteter Block noch nicht mit Brennstäben bestückt worden war, lässt sich dieser heute besichtigen. Die Führung ist kostenfrei, nur anmelden müsst Ihr euch vorher. Übrigens: Obwohl die Kernkraft in Lubmin Geschichte ist, bleibt Usedom im Fokus der internationalen Energiepolitik. In Lubmin trifft die umstrittene Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 aus Russland an Land, während Polen östlich der Insel in Swinemünde ein riesiges Flüssiggasterminal errichtet hat, um sich vom russischen Nachbarn unabhängig zu machen.

Praktische Tipps

Wo essen und trinken?

  • Zur Alten Fischräucherei, Am Hafen 1, Rankwitz. Auf der Terrasse im idyllischen Hafen Rankwitz am Peenestrom bekommt ihr leckeren Fisch serviert – fangfrisch oder aus der hauseigenen Räucherei. Auch unter den Einheimischen genießt das Restaurant einen guten Ruf. Im benachbarten Fischverkauf könnt Ihr zudem viele Fischspezialitäten aus eigener Produktion erwerben.
  • Restauracja El Papa-Pilar, ul. Bohaterów Września 83B, Swinemünde. Wenn die Sonne strahlt, euer Blick über die Fontänen der Altstadt schweift und das Bier serviert ist, müsst ihr euch entscheiden: Zander mit schwarzen Linsen, Kaninchenroulade Zucchini mit Buchweizen-Risotto oder doch das Rindersteak. Polnische Küche – originell, modern und unheimlich lecker.
  • Kurna Chata, ul. Piłsudskiego 20, Swinemünde. In der urigen, gemütlichen Kurna Chata werden euch traditionelle polnische Gerichte in großen Portionen serviert: Piroggen (gefüllte Teigtaschen), Schweineschnitzel, Rippchen, Fisch oder Saure Mehlsuppe im Brot. Reservieren ist unbedingt ratsam. Außergewöhnlich ist auch das wundervolle Ambiente dieser Bauernstube.
  • El Papa – Cafe Hemingway, ul. Bohaterów Września 69, Swinemünde. Hausgemachte Limonade und leckerer Kuchen – sogar in veganen Varianten – warten auf euch im Hemingway. So farbenfroh wie die Kuchen ist auch das Interieur und gemütlich ist es dazu. Ihr könnt hier auch einen Tollwütigen Hund probieren (Wściekły Pies), Zutaten: Wodka, Himbeersirup und Tabasco – erfunden in Swinemünde, bekannt in ganz Polen!
  • Gartencafé Zur Naschkatze, Dorfstraße 25, Krummin. Ein Kleinod im Garten mit vielen lauschigen Sitzecken nahe der Krumminer Wiek. Ihr bekommt Kaffee und leckeren Kuchen nach traditionell sächsischem Rezept. Eine stattliche Katze streift von Tisch zu Tisch – oder liegt irgendwo im Schatten. Wenn ihr im Norden Usedoms unterwegs seid, dann macht hier Halt!

Wenn Ihr mehr über Usedom lesen möchtet, weitere Tipps und Anregungen sucht, dann schaut in den InselTrip Usedom, den ich im Reise Know-How Verlag veröffentlicht habe. Hier findet ihr auch detailliert beschriebene Radtouren und Wanderungen, es gibt einen praktischen Inselplan und vieles mehr.

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Martin Brand ist seit vielen Jahren im östlichen Europa unterwegs – als Reiseleiter, Autor von Reiseführern und für wissenschaftliche Forschungen. Aus Interesse für den Osten wurde Leidenschaft, als er im russischen Nischni Nowgorod seinen Zivildienst absolvierte. Später verschlug es ihn ins gar nicht so wildostige Polen, wo er in Krakau studierte und in Danzig als Kulturmanager arbeitete.

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