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Heike Maria Johenning
Heike Maria Johenning
aserbaidschan reisen reisetipps

Aserbaidschan Reisetipps – Die wichtigsten Infos für Aserbaidschan Reisen

Inhaltsverzeichnis

Aserbaidschan ist ein sehr vielfältiges Land: Jahrtausendalte Städte, menschenleere Berglandschaften, restaurierte Feuertempel, beeindruckende UNESCO-Welterbestätten, prächtige Khan-Paläste, eigentümliche Schlammvulkane, irisierende Petroglyphen und eine Hauptstadt, die beides hat: Geschichte und Zukunft. Es ist nicht einfach, praktische Informationen zu finden, die einem bei der Reiseplanung helfen. Ich bin seit sechs Jahren immer wieder in dem geheimnisvollen Land im Südkaukasus unterwegs und möchte euch hier meine ganz persönlichen Tipps für Aserbaidschan Reisen vorstellen, damit euer Urlaub garantiert gelingt!

Aserbaidschan Reisen – Die wichtigsten Tipps

Baku heißt nicht umsonst „Stadt der schlagenden Winde“. In der Halbwüstenstadt fegt dann und wann der Wüstensand durch die Straßen. In einem Land wie Aserbaidschan, in dem neun von elf existierenden Klimazonen vorkommen, herrschen regional zum Teil stark unterschiedliche klimatische Verhältnisse. Daher beginnen wir bei unseren Tipps zu Aserbaidschan Reisen auch mit dem Klima, der Reisezeit und dem Wetter.

Wetter, Klima und Reisezeit

Jede Region hat ihre klimatischen Besonderheiten, aber das Land kennt nur wenig Niederschläge. Entlang der Küste ist das Klima ganzjährig relativ mild. Regnerischer ist es im feucht-warmen Süden um Lənkəran. In der Exklave Naxçıvan kann das Thermometer im Winter auf minus 25 Grad fallen und im Sommer auf plus 40 Grad klettern. Gəncə und Şəki sind mit einer durchschnittlichen Tagehöchsttemperatur von nur 20 Grad zwei der kältesten Regionen Aserbaidschans.

Touristisch interessant sind hier die Monate Juni, August und September. Die beste Reisezeit für Lahic mit seinem Steppenklima ist von Mai bis September. Dabei sind 30 Grad im Juli keine Seltenheit. 2013 wurden im Großen und Kleinen Kaukasus die ersten Skigebiete eröffnet (in Qəbələ und in Qusar). Die ideale Reisezeit für Aserbaidschan ist April bis Juni, bevor die Sommerhitze mit durchschnittlich 26 – 33 Grad einsetzt und die Sommerferien beginnen. Da die Aserbaidschaner viel in ihrem eigenen Land reisen, wird es überall voller. In den Sommermonaten beträgt die Wassertemperatur des Kaspischen Meeres 21 Grad oder mehr.

Das Klima auf Abşeron und in Baku

Auf der Halbinsel Abşeron herrscht Steppenklima. Es gibt viel Sonne, wenig Niederschlag, aber hin und wieder sehr starke Winde. Baku heißt nichts umsonst „Stadt der Winde“. An solchen Tagen klart die Sicht nicht auf, da mit dem Wind Sand aus der Wüste in die Stadt geweht wird. Die aserbaidschanische Hauptstadt zählt im Durchschnitt 284 Sonnentage pro Jahr und nur ein bis zwei Regentage pro Monat. Von Oktober bis März gibt es selten mehr als sechs Regentage.

Die Tageshöchstwerte liegen von Juni bis September bei 25 bis 30 oder in den letzten Sommern auch 35 Grad, von Dezember bis März bei 5 bis 10 Grad und in den übrigen Monaten etwas dazwischen. Nächtliche Tiefstwerte sind von Juni bis September bei 19 bis 23 Grad, von Dezember bis März bei 1 bis 5 Grad und in den anderen Monaten 8 bis 15 Grad. Im Winter können die Temperaturen unter den Gefrierpunkt fallen, aber nur nachts. Eis und Schnee sind selten, aber in den Monaten Dezember, Januar, Februar und März möglich.

Wann nach Baku reisen?

Die objektiv besten Monate mit Gutwettergarantie sind Mai bis Oktober. Im April fangen die (europäischen) Bäume in Baku an zu blühen, und es bietet sich herrlichstes Fotowetter. Von Juni bis August wird es jedoch sehr heiß, bleibt aber trocken. Ihr solltet euch unbedingt ein Hotel mit Klimaanlage suchen. September und Oktober sind ideale Monate, auch wenn die Tage schon kürzer werden. Der Februar ist der kälteste Monat im Jahr. Im Winter ist es früh dunkel und oft verhangen, aber der November kann auch noch sehr schön sein.

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Das House of Government in Baku

Aserbaidschan Sehenswürdigkeiten

Ein so vielfältiges Land wie Aserbaidschan bietet zahlreiche unvergessliche Ziele. Doch einige davon sind eher etwas für Kenner. Mehr dazu haben wir auf dieser Seite zu Aserbaidschan zusammengefasst. Unbedingt gesehen haben solltet ihr in Aserbaidschan aber in jedem Fall folgende Orte:

  • Baku – Die aserbaidschanische Hauptstadt ist ein Fest für Architekturfans. Neben orientalischen Bauten wie dem Şirvanşah-Palast, dem Jungfrauenturm und der Juma-Moschee überraschen Jugendstil-Villen, neogotische Schlösschen, sowjetische Prachtbauten und moderne Glaspaläste wie etwa die drei Flammentürme.
  • Heydər-Əliyev-Center – Zaha Hadid entwarf dieses spektakuläre Ausstellungszentrum in Baku, in dem vor allem die Dauerausstellung „Mini-Aserbaidschan“ mit Miniaturbauten aus dem ganzen Land im Maßstab 1:33 sehenswert ist.
  • Feuertempel von Suraxanı – Auf der Halbinsel Abşeron gibt es nicht nur einen zoroastrischen Feuertempel, sondern auch ein seit dem Altertum brennendes natürliches Erdgasfeuer namens Yanar Dağ.
  • Qobustan – Im Nationalpark Qobustan gibt es 6000 Jahre alte Felszeichnungen, die nicht umsonst zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen. Den brodelnden Schlammvulkanen der Umgebung sollte man auch gleich einen Besuch abstatten.
  • Şəki – Die 2000 Jahre alte Seidenstraßenstadt Şəki wartet mit dem UNESCO geschützten Khan-Palast und drei mystischen Karawansereien auf. Eine von ihnen wurde in ein Hotel umgewandelt.
  • Gəncə – Die zweitgrößte Stadt Aserbaidschans war einst ein bedeutendes Handelszentrum. Sie eignet sich hervorragend als Ausgangspunkt für einen Trip zu den ehemaligen deutschen Siedlungen Göygöl, Tovus, Şəmkir und Çınarlı. In Kedabag wandelt man auf den Spuren der Siemens-Brüder.
  • Lahic – Das verwunschene Bergdorf Lahic liegt in knapp 1400 Meter Höhe und wird von Burgruinen und Wasserfällen umgeben – eine herrliche Wandergegend.
  • Lənkəran – Naturfreunde finden hier im subtropischen Klima am Kaspischen Meer Nationalparks mit Wanderpfaden, Lagunen mit Flamingos, unberührte Steppenlandschaften und echten Urwald.
  • Naxçıvan – Die atemberaubend schöne, bergige Enklave ist ein nahezu unbekanntes Öko-Paradies. Zwischen Ararat und Ordubad liegen der „Machu Picchu“ von Eurasien, das Grab von Noah und die älteste Salzmine der Welt.
  • Nabran – Hier im beliebtesten Badeort der Halbinsel Abşeron geht herrlicher Sandstrand in unberührte Wälder über. Öko-Tourismus kommt, Wandern geht jetzt schon.
Aserbaidschan Reisetipps
Skiparadies: Die Berge um Qəbələ (Bild: Azerbaijan Tourism Board)

Was es sonst noch zu sehen gibt

Die eben beschriebenen Orte stellen eine Top 10 für Aserbaidschan Reisen dar. Es gibt daneben aber noch viele weitere spannende Orte, die viele Touristen bisher vielleicht noch nicht auf dem Schirm haben:

  • Şıxov-Strand – Vor den Toren von Baku wurde der James-Bond-Film „Die Welt ist nicht genug“ gedreht. Zu der ausrangierten Ölplattform kann man sogar schwimmen.
  • Zaqatala – 40 Kilometer von Zaqatala entfernt befindet sich der größte Wasserfall Aserbaidschans. Der steile Abstieg in die Felsschlucht ist ein Muss für Abenteurer.
  • Qəbələ – Rund um dieses kleine Städtchen am Großen Kaukasus, 150 Kilometer von der iranischen Grenze entfernt, entwickelt sich ein Skigebiet der Extraklasse, mit schönen Resorts und österreichischen Seilbahnen.
  • Naftalan – Wellnessfreunde finden hier etwas gänzlich Neues: lauwarme Erdölbäder im renovierten Chinar-Sanatorium.
  • Sumqayıt – 30 Kilometer außerhalb von Baku sind noch die donkeys, die Ölförderpumpen in Aktion zu sehen. 14 Kilometer nordwestlich liegen die rot-weiß gestreiften Bonbonsberge, eine der ikonischen Landschaften Aserbaidschans.

Einreise nach Aserbaidschan

Für Reisende aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Liechtenstein und Luxemburg genügt der noch 3 Monate nach Ausreise gültige Reisepass. Der deutsche vorläufige Reisepass sowie der österreichische Notpass werden auch akzeptiert.

Visum

Jeder, der mit einem deutschen, österreichischen oder Schweizer Pass nach Aserbaidschan reisen will, benötigt ein Visum (E-visa). Touristenvisa sind 30 Tage gültig und einfach online zu bekommen. Dafür muss eine Passkopie eingescannt und mit Kreditkarte bezahlt werden. Nach spätestens drei Tagen erhält man das Visum als PDF (ohne Foto) und druckt es aus. Es muss bei der Einreise vorgezeigt werden. Eine Verlängerung des Visums ist im Außenministerium in Baku möglich.

Registrierung

Internationale Besucher müssen sich innerhalb von 72 Stunden nach der Ankunft beim Staatlichen Migrationsservice registrieren, wenn sie länger als 15 Tage im Land bleiben wollen. Wer bei Freunden oder Bekannten übernachtet, muss die Registrierung selbst übernehmen. Meist übernehmen Hotels diesen Service.

Aserbaidschan Anreise – So kommt ihr nach Aserbaidschan

Um Aserbaidschan Reisen zu beginnen, muss man logischerweise zunächst einmal nach Aserbaidschan kommen. Hier zeigen wir euch, welche Anreisemöglichkeiten es gibt.

Mit dem Flugzeug

Mit der seit 1992 operierenden, sicheren und komfortablen Azerbaijan Airlines (AZAL) kommt man direkt von Berlin und Frankfurt am Main nach Baku. Ukraine International Airlines bietet Flüge von mehreren deutschen Städten sowie von Zürich und Wien nach Baku an (mit Stopp in Kiew). Lufthansa fliegt direkt ab Frankfurt am Main.

Reisen in Aserbaidschan

Mit dem Auto

Taxifahren ist noch immer sehr günstig in Aserbaidschan und für einen Tagesausflug von Baku aus die beste Wahl. Möchte man allerdings eine Rundreise machen oder ins Landesinnere fahren, macht es Sinn, sich einen Mietwagen zu nehmen, am besten mit Allradantrieb. Das Straßensystem ist erstaunlich gut, aber an jeder Ecke lauern Radarfallen. Es gibt auf jeden Fall genügend Tankstellen!

Mit dem Flugzeug

In den letzten Jahren wurden auch in kleineren Städten Aserbaidschans Flughäfen gebaut. Direktverbindungen gibt es von Baku nach Gəncə und nach Naxçıvan.

Auf dem Bakuer Bahnhof (Bild: Azerbaijan Tourism Board)

Mit dem Zug oder Bus

Zwischen Baku und Tbilissi in Georgien verkehrt ein empfehlenswerter, nagelneuer Nachtzug, der durch den Kaukasus braust. Zugverbindungen im Land selbst gibt es auch, z.B. von Baku nach Gəncə, Şəki und Lənkəran, allerdings verkehren die Züge meist nur einmal am Tag. Vom zentralen Busbahnhof in Baku fahren Busse in alle Himmelsrichtungen, auch mehrmals täglich.

Metro

Eine Metro gibt es nur in der Hauptstadt Baku. Derzeit existieren zwei Metrolinien. Die Stationen und Wagons haben Ähnlichkeit mit denen in anderen Städten der ehemaligen UdSSR. Die Metro ist schnell und günstig, aber in der Innenstadt gibt es nur zwei Stationen, von denen aus ihr in die Außenbezirke der Stadt gelangt. Der Flughafen soll in naher Zukunft angebunden werden.

Taxis

Taxis verkehren in allen Städten. In Baku fahren die auberginefarbenen Baklanjan-Taxis, bei denen es sich um echte Londoner Cabs handelt. Fremdsprachenkenntnisse solltet ihr nicht erwarten, aber mit Russisch kommt ihr durch.

Aserbaidschanisches Essen

In Aserbaidschan habt ihr sicher auch mal Lust, die lokale Küche zu testen. Hier hilft euch der Artikel von Christian Lang weiter, in dem die wichtigsten Speisen der aserbaidschanischen Küche aufgelistet sind.

Übernachten in Aserbaidschan

Hotels

Der Standard der aserbaidschanischen Hotels hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert. In Baku gibt es in jeder Kategorie empfehlenswerte Hotels. Für wenig Geld könnt ihr sogar in der Altstadt übernachten. Bewertungen bei Seiten wie Expedia.de* helfen weiter.

Essen und Trinken in Aserbaidschan

Die aserbaidschanische Küche hat viel zu bieten und wurde im Lauf der Zeit auch von den Regionalküchen Irans, der Türkei und Georgiens beeinflusst. Diese verschiedenen Einflüsse wurden mit alten Traditionen verbunden und dadurch weiterentwickelt. In unserem Beitrag zum aserbaidschanischen Essen haben wir die leckersten Gerichte für euch zusammengefasst. Das Trinkwasser sollte übrigens im gesamten Land nicht getrunken werden.

Sprache

Aserbaidschanisch gehört zu den südwestlichen Turksprachen und ist eng mit dem Türkischen verwandt. Es klingt für unsere Ohren relativ fremd, dennoch ist es sinnvoll, zumindest einige Floskeln auf Aserbaidschanisch zu lernen, die Menschen hier freuen sich sehr darüber, wenn Ausländer ihre Sprache lernen!

DeutschAserbaidschanischRussisch
Hallo!Salam!Priwjet!
Guten Tag!Salam!Dobri djen
Tschüss/auf Wiedersehen!Hələlik!Do Swidanje!
Ich heiße …Mənim adım …Menja zawut …
DankeSag olSpassiba
BittesehrBuyurPaschalusta
JabəliDa
NeinxeyrNjet
VerzeihungBağışlıyın!Iswinitje!
ProstSaglığınaNa Zdarowje
HilfeKömək edinPomoschtsch
Ich spreche kein Aserbaidschanisch.Mən azərbaycanca danışa bilmirəm.Ja (ne) gawarju pa russkje

Russisch ist ebenfalls verbreitet, wenn ihr diese Sprache also sprecht, werdet ihr vielerorts ebenfalls weiterkommen. Immer mehr junge Leute sprechen auch Englisch.

Ihr wollt noch mehr Aserbaidschanisch lernen? Dann empfehlen wir euch den Kauderwelsch-Band Aserbaidschanisch aus dem Reise Know-How Verlag, mit dem ihr problemlos erste Schritte im Aserbaidschanischen unternehmen könnt.

Reise Know-How Sprachführer Aserbaidschanisch - Wort für Wort: Kauderwelsch-Band 214*
  • Mammadova, Raena (Autor)
  • 160 Seiten - 01.11.2007 (Veröffentlichungsdatum) - Reise Know-How (Herausgeber)

Sicherheit

Aserbaidschan ist ein sehr sicheres Land. In Baku sieht man viel Polizei im Stadtbild. Selbst bei Dunkelheit kann man sich sicher fühlen. Die Kriminalität ist sogar geringer als in vielen europäischen Städten dieser Größenordnung. Als Besucher sollte man immer seinen Reisepass und das Visum bei sich tragen. Aufreizende Kleidung wird nicht gern gesehen.

Notfallnummern

Sollte doch mal was passieren, könnt ihr bei den Notfallnummern anrufen. Oft spricht jemand am Ende der Leitung Englisch:

  • Feuerwehr: Tel. 101
  • Polizei: Tel. 102
  • Ambulanz: Tel. 103
  • Fundbüro: Tel. 5909191
  • Informationszentrum des Tourismusministeriums: Tel. 147

Strom

Die Netzspannung beträgt 220 V, also etwas weniger als in Deutschland (230 V). Mit einem deutschen Stecker kann man jedes Elektrogerät in eine der in Aserbaidschan verwendeten Steckdosen vom Typ C und F stecken. Was Netzspannung und Steckdosen anbelangt, gibt es keine Unterschiede zu Deutschland.

Gesundheit

In Baku gibt es Englisch und sogar Deutsch sprechende Ärzte. Die Krankenhäuser sind modern, entsprechen aber oftmals nicht europäischen Standards. Außerhalb von Baku ist der Standard geringer. Auf der Website der deutschen Botschaft ist eine gelegentlich aktualisierte Liste deutschsprachiger Ärzte abrufbar.

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Geld

Die offizielle Währung in Aserbaidschan ist seit 1992 der Azərbaycan Manatı. Der Manat ist das gesetzliche Zahlungsmittel und muss überall akzeptiert werden.

Geld abheben in Aserbaidschan

Geldautomaten könnt ihr in Aserbaidschan in fast allen Städten finden. Wichtig ist, dass ihr beim Abheben und Bezahlen nicht die Umrechnung in Euro auswählt, sondern die in der Landeswährung, sonst wird’s teuer. Man kann mit der EC-Karte (Maestro) und/oder Kreditkarte Manat abheben. Kreditkarten werden aber nicht immer akzeptiert. Am verbreitetsten ist die Visa-Karte.

Telefonieren und Internet

WLAN (hier WiFi genannt) gibt es in nahezu jedem Café, Hotel oder Restaurant in größeren Städten. Ihr werdet jedoch gebeten, eure Mobiltelefonnummer einzugeben und zusätzlich auf die Flagge des Landes klicken, in dem der Provider beheimatet ist. Einige Sekunden später erhaltet ihr ein Passwort per SMS. Im Normalfall sucht man z. B. das Netz „Baktelekom“ und öffnet den Browser. Nach Eingabe des SMS-Passworts wird das WLAN freigeschaltet.

Buchtipps

Ihr plant eine Reise in die aserbaidschanische Hauptstadt Baku, eine der schönsten Aserbaidschan Sehenswürdigkeiten? Dann ist der CityTrip Baku ein idealer Begleiter für eure Reise. Hier werden die schönsten Sehenswürdigkeiten und Spaziergänge durch die Stadt beschrieben, ihr bekommt Tipps, wo ihr am besten essen und schlafen könnt und erfahrt in vielen Hintergrundartikeln spannende Details zum Leben der Menschen in Baku.

Reise Know-How CityTrip Baku: Reiseführer mit Stadtplan und kostenloser Web-App*
  • Johenning, Heike Maria (Autor)
  • 144 Seiten - 11.06.2018 (Veröffentlichungsdatum) - Reise Know-How Verlag Peter Rump GmbH (Herausgeber)

Baku ist vor allem auch ein lohnendes Reiseziel, wenn ihr euch für Architektur begeistern könnt. In ihrem Architekturführer Baku hat die Autorin die schönsten Gebäude der Stadt vorgestellt. Beeindruckende Bilder bringen euch diese ganz nah und bereichern euren Urlaub!

Architekturführer Baku (Architekturführer/Architectural Guide)*
  • Heike Maria Johenning (Autor)
  • 224 Seiten - 01.12.2017 (Veröffentlichungsdatum) - DOM publishers (Herausgeber)

Klassischer Reiseführer zu Aserbaidschan aus dem renommierten Trescher-Verlag, der neben allerlei Hintergrundinfos zum Land auf praktische Tipps und Hintergrundinformationen enthält.

Reiseführer Aserbaidschan: Mit Baku, Kaukasus und Kaspischem Meer (Trescher-Reiseführer)*
  • Holger Kretzschmar (Autor)
  • 348 Seiten - 20.01.2020 (Veröffentlichungsdatum) - TRESCHER (Herausgeber)

Sehr persönlicher Reisebericht, der Aserbaidschan aus der Sicht einer Deutschen vorstellt und von der Presse hochgelobt wurde.

40 Tage Aserbaidschan (DuMont Reiseabenteuer): Unterwegs zwischen Kaukasus und Kaspischem Meer*
  • John, Constanze (Autor)
  • 384 Seiten - 03.09.2020 (Veröffentlichungsdatum) - DUMONT REISEVERLAG (Herausgeber)

Der Klassiker der aserbaidschanischen Literatur, der eine Liebesgeschichte am Vorabend der Russischen Revolution erzählt und ein beeindruckendes Nachwort von Nino Haratischwili enthält.

Ali und Nino: Mit einem Nachwort von Nino Haratischwili*
  • Said, Kurban (Autor)
  • 384 Seiten - 18.11.2016 (Veröffentlichungsdatum) - Ullstein Taschenbuch (Herausgeber)

Englischsprachiges Länderporträt über Aserbaidschan, das das Land in all seinen Facetten vorstellt.

Azerbaijan: Bridge Between East and West*
  • 245 Seiten - 28.02.2015 (Veröffentlichungsdatum) - Hertfordshire Press (Herausgeber)

Was ist für euch die schönsten Orte für gelungene Aserbaidschan Reisen? Wart ihr schon einmal hier? Lasst es uns wissen und schreibt uns einen Kommentar!

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Heike Maria Johenning ist studierte Übersetzerin und Romanistin. Seit 1996 arbeitet sie als freiberufliche Autorin und Übersetzerin. Sie hat zahlreiche Reise- und Architekturführer veröffentlich, die bei Reise Know-How und dom Publishers erschienen sind. In ihren Büchern beleuchtet sie ein im Westen nahezu unbekanntes Phänomen, den Jugendstil in Osteuropa. Derzeit arbeitet sie an einem neuen Titel zur „Jugendstil-Architektur in Berlin“.

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